Analyse
08:20 Uhr, 31.03.2026

ENERGIEKONTOR - Eher verhaltener Ausblick

Der Projektentwickler navigiert durch ein von Regulierungsunsicherheiten geprägtes Branchenumfeld. Immerhin: Namhafte Konkurrenten kämpfen mit Verlusten, Energiekontor stellt seinen Aktionären sogar eine höhere Gewinnausschüttung in Aussicht. Aber der Ausblick enttäuscht leicht.

Das Unternehmen meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 einen Anstieg der Konzernumsatzerlöse auf 167,9 Mio. EUR. Im Vorjahr lagen diese bei 126,5 Mio. EUR. Die Gesamtleistung kletterte von 195,9 Mio. EUR auf 339,1 Mio. EUR. Das operative Konzernergebnis (EBIT) wuchs auf 65,4 Mio. EUR, was einer Marge von 38,9 % entspricht. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) stieg von 36,2 Mio. EUR auf 40,5 Mio. EUR. Damit erreicht der Entwickler von Wind- und Solarparks das obere Ende seiner im Oktober 2025 nach unten korrigierten Prognosespanne von 30 bis 40 Mio. EUR. Ein positiver Steuereffekt aus einem Auslandsgeschäft hob das Konzernjahresergebnis auf 41,0 Mio. EUR. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung eine Verdopplung der Dividende auf 1,00 EUR je Aktie vor.

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