Kommentar
16:16 Uhr, 18.10.2023

Ein globaler Aufschwung ist greifbar

Von solidem Wachstum hört man nur aus den USA. Das kann sich in den kommenden Monaten aber wieder ändern.

Europa befindet sich in der Stagnation. Daran wird sich in den nächsten Wochen auf wenig ändern. Die Lage hat sich im verarbeitenden Gewerbe stabilisiert. Eine Trendwende nach oben ist jedoch noch nicht erkennbar. Vieles hängt davon ab, wie sich die Energiepreise in diesem Winter entwickeln. Erst führte ein Streik in Australien bei einer Flüssiggasanlage zu steigenden Erdgaspreisen, jetzt ist es die Beschädigung einer Pipeline zwischen Finnland und Estland. Hohe Energiepreise sind ein Garant für weitere Stagnation in der Produktion.

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Über den Experten

Clemens Schmale
Clemens Schmale
Finanzmarktanalyst

Clemens Schmale hat seinen persönlichen Handelsstil seit den 1990er Jahren an der Börse entwickelt.

Dieser gründet auf zwei Säulen: ein anderer Analyseansatz und andere Basiswerte. Mit anders ist vor allem die Kombination aus Global Makro, fundamentaler Analyse und Chartanalyse sowie Zukunftstrends gemeint. Während Fundamentaldaten und Makrotrends bestimmen, was konkret gehandelt wird, verlässt sich Schmale beim Timing auf die Chartanalyse. Er handelt alle Anlageklassen, wobei er sich größtenteils auf Werte konzentriert, die nicht „Mainstream“ sind. Diese Märkte sind weniger effizient als andere und ermöglichen so hohes Renditepotenzial. Sie sind damit allerdings auch spekulativer als hochliquide Märkte. Die Haltedauer einzelner Positionen variiert nach Anlageklasse, beträgt jedoch meist mehrere Tage, oft auch Wochen oder Monate.

Rohstoffe, Währungen und Volatilität handelt er aktiv, in Aktien und Anleihen investiert er eher langfristig. Die Basiswerte werden direkt – auch über Futures – oder über CFDs gehandelt, in Ausnahmefällen über Optionen und Zertifikate.

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