Earnings-Update: Apple und Palantir liefern nachbörslich deutlich ab
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
- VerkaufenKaufen
Schnell. Sicher. Direkt.Trading über stock3 war noch nie so einfach.
Mehr erfahren Nein, danke - VerkaufenKaufen
Am Montagabend übertraf die Mehrzahl der berichtenden Unternehmen den Analystenkonsens bei Umsatz und/oder Gewinn, angeführt von Apple und Palantir mit kräftigen Aufschlägen. Einziger klarer Ausreißer war SBA Communications: Der Konzern blieb beim Umsatz hinter den Schätzungen zurück und senkte zudem seine Jahresprognose.
Über den Erwartungen
Apple Inc. (AAPL): Apple übertrifft im vierten Geschäftsquartal 2026 beim Umsatz mit 114,5 Mrd. USD die Konsensschätzung von 113,4 Mrd. USD, das verwässerte EPS von 2,10 USD liegt 5,5 % über den erwarteten 1,99 USD – iPhone und Services erzielen dabei September-Quartalsrekorde.
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Der iPhone-Konzern kämpft mit beispiellosem Anstieg bei Speicherpreisen (Memory), der den Großteil des sequenziellen Margenrückgangs im Dezember-Quartal erklären dürfte: Apple hat deshalb erstmals seit langem die Preise für Mac, iPad und iPhone erhöht und erhöhte Fertigungsverpflichtungen um 33 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorquartal, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten — der Gegenwind soll sich laut Management auch über das Dezember-Quartal hinaus fortsetzen.
- Das iPhone Duo (Apples erstes Foldable) sowie iPhone 18 Pro und Pro Max sind trotz Lieferbeschränkungen zentrale Wachstumstreiber: iPhone-Umsatz legte 17 Prozent zu und erzielte dabei einen September-Quartalrekord, während Greater China mit einem Plus von 21 Prozent im Quartal und 28 Prozent im Gesamtjahr zur am stärksten wachsenden Region avancierte — getragen vor allem von Rekordwerten bei iPhone-Upgrades und Marktanteilsgewinnen bei Mac.
- Der Services-Ausblick zeigt eine moderate Verlangsamung auf 8 bis 9 Prozent Wachstum im Dezember-Quartal, bedingt durch Gegenwind aus Wechselkursen, schwächerem Mobile-Gaming im App Store sowie strukturellen Änderungen am App-Store-Geschäftsmodell in einzelnen Ländern; zugleich entstehen durch den Anlauf von Siri AI neue Kosten auf Serverseite, die über die Dienstleistungskosten erfasst werden und die Marge zusätzlich belasten.
Fazit: Die Zahlen sind stark, der Ausblick aber getrübt: Beispiellose Speicherpreisinflation drückt die Margen im Dezember-Quartal, erstmals seit langem erhöht Apple die Preise für mehrere Produktlinien, und der Services-Wachstumspfad verlangsamt sich auf 8 bis 9 Prozent – Gegenwind, der laut Management über das Dezember-Quartal hinaus anhalten soll.
ON Semiconductor (ON): ON Semiconductor übertrifft im dritten Quartal 2026 sowohl beim Umsatz (1,72 Mrd. USD vs. 1,71 Mrd. USD Konsens) als auch beim Non-GAAP EPS (0,90 USD vs. 0,878 USD), begleitet von einem deutlichen Anstieg der Non-GAAP Bruttomarge auf 41,2 % gegenüber 38,0 % im Vorjahr.
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Das KI-Rechenzentrum-Segment entwickelt sich zum entscheidenden Wachstumsmotor: Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 39 % sequenziell auf 180 Mio. USD und soll 2026 rund 620 Mio. USD erreichen (plus 140 % gegenüber Vorjahr) – für 2027 erwartet das Management erneut eine Verdoppelung, nun von einer noch höheren Basis als vor 90 Tagen angenommen. Dabei adressiert ON Semiconductor die gesamte Leistungslieferkette vom Netzteil bis zur GPU-nahen Spannungsversorgung, unter anderem mit Volumenlieferungen an Google.
- Die Übernahme von Ferric für 600 Mio. USD (plus bis zu 175 Mio. USD Earn-out) soll die Marktposition bei Integrated Voltage Regulators (IVR) für KI-Prozessoren sichern: Ferric überzeugt laut Management durch überlegene Transient-Performance, branchenweit führende Leistungsdichte und minimale Bauhöhe – Eigenschaften, die gemeinsam bisher kein Wettbewerber vereint. Das KI-Rechenzentrum-Umsatzziel für 2030 wird deshalb um 500 Mio. USD auf über 3 Mrd. USD angehoben.
- Im Automobilsegment dämpft das Management die kurzfristigen Erwartungen deutlich: Der Umsatz soll im vierten Quartal um einen hohen einstelligen Prozentsatz sinken, weil knappe Fertigungskapazitäten bewusst zugunsten von KI-Rechenzentren und Industrieanwendungen umgeleitet werden; Lagerauffüllbestellungen der OEMs werden derzeit nicht bedient. Erst ab dem ersten Quartal 2027 erwartet das Unternehmen eine Rückkehr zu den langfristigen Wachstumsraten, betont aber, dass kein Marktanteil verloren geht, da die Endkundennachfrage vollständig geliefert werde.
Fazit: Das KI-Rechenzentrum-Segment, das sequenziell um 39 % auf 180 Mio. USD zulegte, wird mit der Ferric-Übernahme und einem 2030-Umsatzziel von über 3 Mrd. USD zum strategischen Kern – der bewusste Kapazitätsentzug zulasten des Automobilsegments, das im vierten Quartal um einen hohen einstelligen Prozentsatz sinken soll, ist der Preis dafür und bleibt ein kurzfristiger Belastungsfaktor.
Clorox (CLX): Clorox übertrifft im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 beim Umsatz mit 1,91 Mrd. USD die Schätzung von 1,88 Mrd. USD; das bereinigte EPS liegt mit 1,55 USD rund 45 % über dem Konsens von 1,07 USD, getrieben durch höhere Nettoumsätze, Kosteneinsparungen und einen niedrigeren Steuersatz. (+2,3 %)
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Der Kostenanstieg beschleunigt sich erheblich: Clorox rechnet für das Gesamtjahr mit rund 240 Mio. USD an Input-Kosteninflation – etwa 40 Mio. USD mehr als ursprünglich geplant und rund 2,5-mal höher als der historische Jahresdurchschnitt. Haupttreiber sind Resin, breite Rohstoffkategorien sowie Transport- und Logistikkosten, wobei der Druck im ersten Halbjahr stärker ausgeprägt ist und die Bruttomarge erst im Jahresverlauf durch Preiserhöhungen und Kosteneinsparungen spürbar entlastet werden soll.
- Die GOJO-Integration entwickelt sich schneller als geplant und wird zum unmittelbaren Ergebnistreiber: Das Management hat nun vollständige Sichtbarkeit auf die angestrebten Kostensynergien von 50 Mio. USD – ursprünglich überwiegend für Jahr zwei und drei eingeplant –, realisiert einen Teil davon bereits in Geschäftsjahr 2027 und erwartet potenziell mehr als die ursprüngliche Zielgröße; der EPS-Beitrag wurde von neutral auf positiv angehoben.
- Die Marktanteilsentwicklung zeigt erste echte Aufhellungen, bleibt aber uneinheitlich: Im Segment Home Care gewann Clorox mehr als 0,5 Prozentpunkte, Hidden Valley legte knapp 2 Prozentpunkte zu, und Brita verzeichnete breite Stärke – während das Cat-Litter-Geschäft trotz erster grüner Triebe durch gezielte Preisinvestitionen weiterhin der größte Gegenwind für die Gesamtportfolio-Anteilsentwicklung bleibt.
Fazit: Die GOJO-Integration liefert früher und stärker als geplant, und erste Marktanteilsgewinne in Home Care und Hidden Valley signalisieren eine operative Erholung – doch der beschleunigte Kostenanstieg auf rund 240 Mio. USD Input-Kosteninflation im Gesamtjahr, das 2,5-fache des historischen Durchschnitts, drückt die Jahresprognose bereits ans untere Ende der Guidance-Spanne.
Palantir Technologies (PLTR): Palantir übertrifft im dritten Quartal 2026 den Umsatzkonsens mit 2,31 Mrd. USD um 6,2 % (Schätzung: 2,18 Mrd. USD), das bereinigte EPS von 0,44 USD liegt über den erwarteten 0,41 USD, und das Unternehmen hebt die Gesamtjahresprognose auf 8,530 bis 8,534 Mrd. USD an.
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Das US-Geschäft ist mit Abstand der stärkste Wachstumstreiber: Das US-Commercial-Segment wuchs um 148 % im Jahresvergleich und übertraf erstmals den US-Government-Umsatz, was das Management als historischen Wendepunkt wertet — angetrieben durch die rasche Adoption der Sovereign-AI-Plattform, die Kunden vom Pilot-Stadium in mehrstellige Millionen-ACV-Verträge innerhalb von Wochen befördert.
- Im US-Government-Bereich setzt Maven seinen Expansionskurs fort und überschritt 100.000 Nutzer, wurde auf alle Teilstreitkräfte und zahlreiche Combat-Support-Agenturen ausgeweitet und dringt zunehmend in taktische, abgekoppelte Umgebungen vor — ein Beispiel ist das DORA-System, das Maven-Fähigkeiten für Operationen ohne Netzanbindung nutzbar macht.
- Während die Wachstumsdynamik beeindruckend ist, weist das Management explizit darauf hin, dass die neu geschlossenen Sovereign-AI-Verträge bisher kürzer in der Laufzeit als üblich sind — das Unternehmen erwartet allerdings, dass Umfang und Vertragsdauer mit zunehmendem nachgewiesenem Mehrwert steigen werden, was bedeutet, dass ein Teil des aktuellen Bookings-Wachstums noch nicht als langfristig gebundener Umsatz eingestuft werden kann.
Fazit: Das US-Commercial-Segment wuchs um 148 % und übertraf erstmals den Government-Umsatz – ein struktureller Wendepunkt in der Erlöszusammensetzung; dass ein Teil des aktuellen Bookings-Wachstums auf kürzerlaufenden Sovereign-AI-Verträgen basiert, deren Umfang und Laufzeit noch nicht als dauerhaft gebunden gilt, ist die offene Flanke hinter den eindrucksvollen Zahlen.
Vertex Pharmaceuticals (VRTX): Vertex Pharmaceuticals übertrifft im dritten Quartal 2026 beim Gesamtumsatz mit 3,44 Mrd. USD die Schätzung von 3,42 Mrd. USD knapp, während das Non-GAAP EPS mit 4,76 USD minimal unter dem Konsens von 4,82 USD bleibt – bei gleichzeitig angehobener Jahresumsatzprognose auf 13,15 bis 13,25 Mrd. USD.
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Vertex' jüngst eingeführte CF-Therapie ALYFTREK erreicht mit über 18.000 Patienten weltweit und mehr als einer Milliarde Dollar US-Umsatz in den ersten neun Monaten eine starke Dynamik; die wichtigsten weiteren Wachstumstreiber im CF-Segment sind Labelexpansionen bei seltenen Mutationen, der Markteintritt in jüngere Altersgruppen sowie neue Erstattungsvereinbarungen, zuletzt in insgesamt 31 Ländern.
- JOURNAVX (Suzetrigine) verzeichnete im dritten Quartal über 750.000 Verschreibungen (+40 % gegenüber Q2) und ist mittlerweile das meistverordnete branded orale Analgetikum in den USA, doch bleibt das Umsatzwachstum durch ein weiterhin hohes Gross-to-Net strukturell gedämpft: Das Patientenunterstützungsprogramm wird bewusst bis Mitte 2027 aufrechterhalten, um Versicherungslücken zu überbrücken, danach soll sich das Gross-to-Net erst auf das marktübliche Niveau von 50–60 % normalisieren.
- Mit dem PDUFA-Datum für Povitacept in IgAN am 30. November und dem für Anfang 2027 erwarteten Interim-Readout der AMPLITUDE-Studie für Anaxaplin in AMKD steht Vertex vor zwei potenziell zulassungsrelevanten Ereignissen im Renalsegment; für Anaxaplin gilt ein statistisch signifikanter GFR-Slope-Unterschied gegenüber Placebo als Messlatte für eine beschleunigte FDA-Zulassung, während bei Povitacept die globale Einreichungsstrategie bewusst auf 2-Jahres-eGFR-Daten ausgelegt wird, da ex-US-Regulatoren höhere Datenanforderungen stellen.
Fazit: ALYFTREK mit über 1 Mrd. USD US-Umsatz in neun Monaten und JOURNAVX als meistverordnetes branded orales Analgetikum in den USA belegen die Stärke jenseits des CF-Kerngeschäfts; das strukturell hohe Gross-to-Net bei JOURNAVX, das bis Mitte 2027 bestehen bleibt, erklärt den marginalen EPS-Fehlbetrag und begrenzt den Umsatzbeitrag des Wachstumsprodukts noch für mehrere Quartale.
Realty Income (O): Realty Income übertrifft im zweiten Quartal 2026 beim Umsatz mit 1,55 Mrd. USD die Schätzung von 1,43 Mrd. USD um rund 8 %, das AFFO je Aktie steigt auf 1,09 USD, und die Jahresprognose für das AFFO je Aktie wird leicht auf 4,44 bis 4,45 USD angehoben.
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Europa erweist sich als besonders attraktives Investitionsfeld: Im dritten Quartal flossen rund 940 Millionen Dollar bzw. 42 % des Pro-rata-Investitionsvolumens nach Europa – davon über 85 % in Industrieimmobilien mit einer Anfangsrendite von 6,9 % –, während die Finanzierung über euro-denominierte Anleihen zu rund 3,7 % die Investitionsspreads gegenüber dem US-Markt deutlich erhöht; als konkretes Beispiel diente ein 180-Millionen-Dollar-E-Commerce-Logistikzentrum in Polen mit 6,8 % Anfangsrendite.
- Das Unternehmen baut Kreditinvestitionen als taktischen Puffer gegen das Hochzinsumfeld aus: Im Quartal wurden rund 250 Millionen Dollar in besicherte Kreditinvestitionen in Retail, Industrie und Rechenzentren mit überdurchschnittlichen Renditen gelenkt – nicht als Ersatz, sondern als ergänzenden Hebel, der die höheren Refinanzierungskosten des eigenen Fremdkapitals partiell kompensiert und gleichzeitig Beziehungen zu künftigen Akquisitionskandidaten vertieft; der Anteil an der Bilanz bleibt bewusst einstellig.
- Der neue KKR-Joint-Venture verschiebt die Kapitalstruktur dauerhaft weg von der verwässernden Aktienemission: KKR investierte 528 Millionen Euro für 49 % an einem europäischen Portfolio aus 54 Retail- und Industrieobjekten zu einem gedeckelten IRR von 6,4 %, was als langfristige, günstige Eigenkapitalquelle wirkt – und der Anteil öffentlich emittierter Aktien an der Investitionsfinanzierung ist bereits von historisch rund 47 % auf nur noch 19 % im bisherigen Jahresverlauf gesunken, wobei das Management eine Rückkehr zu den Niveaus von 2023 ausdrücklich für unwahrscheinlich h��lt.
Fazit: Europa mit Anfangsrenditen von 6,9 % auf Industrieimmobilien und euro-denominierter Fremdfinanzierung zu rund 3,7 % sowie das KKR-Joint-Venture, das den Anteil öffentlich emittierter Aktien an der Investitionsfinanzierung von historisch 47 % auf 19 % gedrückt hat, zeigen eine Kapitalstruktur im Wandel – eine, die im Hochzinsumfeld an Überzeugungskraft gewinnt.
Unter den Erwartungen
SBA Communications (SBAC): SBA Communications verfehlt im dritten Quartal 2026 beim Umsatz mit 713,9 Mio. USD die Konsensschätzung von 724,1 Mio. USD, senkt die Gesamtjahresprognose auf 2.833,0 bis 2.858,0 Mio. USD und schraubt auch den AFFO-je-Aktie-Ausblick auf 12,15 bis 12,37 USD zurück.
Wesentliche Aussagen aus dem Earnings-Call:
- Das Unternehmen sieht sich durch eine robuste Spektrum-Pipeline für nachhaltiges organisches Wachstum gut positioniert: Die Upper-C-Band-Auktion startet im April 2027 und soll in Verbindung mit dem bestehenden Lower-C-Band 440 MHz zusammenhängendes Mittelband erzeugen; zudem erwartet das Management erste Tower-Aktivitäten aus neuen Spektrumbändern – darunter AT&Ts 600-MHz-Spektrum und T-Mobiles C-Band – möglicherweise bereits ab 2028, was den langfristigen Nachfragetreiber für das Kerngeschäft unterstreicht.
- Das internationale Portfolio-Bereinigungsprogramm schreitet konsequent voran: Mit dem vereinbarten Verkauf von rund 1.800 Standorten in drei südamerikanischen Märkten (ca. 43 Mio. USD Jahresleasing-Umsatz, 20,5 Mio. USD EBITDA) ist SBA außerhalb Brasiliens vollständig aus Südamerika ausgestiegen; international bleibt die Churn-Rate 2027 erhöht, soll aber erst 2028 auf ein normalisiertes Niveau von rund 2–2,5 % zurückfallen, was kurzfristig ein Gegenwind-Faktor bleibt.
- Das Edge-Computing-Geschäft (SBA Edge) liefert erste operative Ergebnisse mit mehreren Standorten in Betrieb und Leistungsgrößen von typischerweise 200–300 kW, vereinzelt bis 1 MW; der Umsatzbeitrag ist aktuell noch bescheiden und der Kapitaleinsatz minimal, da bestehende Infrastruktur (Strom, Glasfaser, Sicherheit) genutzt wird – das Management sieht darin jedoch eine skalierbare Möglichkeit, KI-Inferenz-Workloads an die Netzwerkkante zu bringen, und hebt die attraktive Wirtschaftlichkeit hervor.
Fazit: Der Portfolioabbau in Südamerika und anhaltende Währungsgegenwind erklären den Umsatzrückstand; die erhöhte internationale Churn-Rate, die erst 2028 auf normalisierte 2 bis 2,5 % fallen soll, bleibt ein struktureller Belastungsfaktor, dem die Spektrum-Pipeline rund um die C-Band-Auktion 2027 erst mittelfristig entgegenwirken kann.
Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.
Passende Produkte
| WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
|---|
