Die Einigung mit dem Qimonda-Insolvenzverwalter hat INFINEON unter Druck gesetzt
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
- VerkaufenKaufen
Schnell. Sicher. Direkt.Trading über stock3 war noch nie so einfach.
Mehr erfahren Nein, danke
Am Freitag war bekannt geworden, dass der seit 2010 laufende Rechtsstreit beigelegt ist. Man einigte sich auf eine Zahlung von 800 Mio. €, nachdem ursprünglich 3,4 Mrd. € zzgl. Zinsen gefordert worden waren. Tatsächlich soll Infineon nun 753,5 Mio. € zahlen, wobei sich die Nettobelastung durch steuerliche Effekte voraussichtlich auf rund 660 Mio. € reduzieren wird. Infineon hatte für diesen Posten allerdings nur eine Rückstellung über 220 Mio. € gebildet. Die Differenz wird sich negativ auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2024 niederschlagen. Der Schreck war an der Börse aber nur vorübergehender Natur; bereits am Montag waren die Verluste wieder ausgeglichen. Halteposition.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 35.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Gold: Auf zu neuen Tops
- Positive Überraschung bei INTUIT
- Von US-Zahlungsdienstleister profitieren
- Unter der Lupe: Uran
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!
Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Exklusiv-Angebot: Bernecker Aktionärsbrief + TV für stock3 Leser
