DAX stabilisiert sich unter 25 000 Punkten – US-Inflation schwächer als erwartet
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Leicht schwächer als erwartet gestiegene Preise in den USA im Januar haben die nervösen Gemüter der Investoren zum Wochenschluss wieder etwas beruhigt. Mit den heute veröffentlichten Inflationsdaten ist der Spielraum der US-Notenbank für weitere Zinssenkungen zumindest nicht kleiner geworden. Daraus aber abzuleiten, dass Fed-Chef Jerome Powell noch vor Ende seiner Amtszeit bereits das nächste Mal an der Zinsschraube dreht, wäre allerdings auch verfrüht. Aber da an der Börse ja Zukunft gehandelt wird, griffen Anleger mit der Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik bei den seit gestern wieder etwas billigeren Aktien zumindest an der Wall Street zu.
Dem DAX in Frankfurt allerdings fehlten heute erneut die positiven Impulse, um den Rutsch von gestern aus der Bullenfalle über 25 200 Punkten wieder vergessen zu machen. Der Index pendelte sich im Tagesverlauf in einer Handelsspanne von rund 200 Punkten um sein Eröffnungskursniveau ein. Das Handelsvolumen war dabei rückläufig und zeigt so keinerlei Panik oder Verdruss bei den Investoren. Im Gegenteil: Es gab vereinzelte Kaufbereitschaft bei den Aktien von der Deutschen Börse, GEA und MTU. Auch das Schwergewicht SAP wurde heute gesucht. Weniger gefragt waren dagegen die Gewinneraktien der vergangenen Handelstage Siemens, Commerzbank und Siemens Energy, die heute unter Gewinnmitnahmen litten.
Vor dem Wochenende stellten sich die Anleger lieber an die Seitenlinien, auch weil die Angst vor potenziell starken Veränderungen durch die disruptiven Ansätze der Künstlichen Intelligenz in den Sektoren Software, Finanzen und Logistik an den Finanzmärkten weiter grassiert. Sie verkaufen derzeit lieber zuerst und fragen danach, ob die entsprechenden Unternehmen davon überhaupt betroffen sind und wie stark die potenziellen negativen Effekte tatsächlich sein werden.
Zudem ist in den vergangenen Tagen die Volatilität an die Finanzmärkte zurückgekehrt, wovon gestern auch die Edelmetalle betroffen waren. Aktien schwanken wieder in größeren Handelsspannen. Dies verstärkt den Trend hin zu Anleihen und sicheren Häfen an den Finanzmärkten und sorgt auf der anderen Seite für weiteren Verkaufsdruck am Aktienmarkt.
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