DAX saft- und kraftlos unterwegs – Steigende Rohstoffpreise schüren Inflationsrisiken
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Zwar haben sich die Indizes in New York nach dem kleinen Schwächeanfall gestern dank festerer Technologieaktien heute wieder gefangen. Und auch der DAX konnte die 24 000er-Marke im Tagesverlauf verteidigen. Doch die Rohstoffpreise bleiben ein Bremsklotz für die globalen Aktienmärkte. So steigen sowohl die Ölpreise als auch die Preise für Kupfer weiter. Die Nachfrage aus den Technologiesektoren treibt hier den Preis. Ergebnis sind neue Rekordpreise für das Industriemetall.
Insgesamt betrachtet erwächst jedoch aus diesen Entwicklungen eine potenzielle Inflationsgefahr nicht nur für die USA, sondern vor allem für Europa. Der alte Kontinent leidet aktuell mehr unter den anziehenden Rohstoffpreisen, als dass er davon profitieren könnte. Die USA können durch ihre hohen Exportaktivitäten bei den Energieträgern und den Industriemetallen einen Großteil der Risiken abfedern.
Das Handelsvolumen im DAX bleibt trotz der geopolitischen Ereignisse und der Quartalszahlen in diesen Tagen insgesamt dünn. Die Investoren trauen sich nicht aus der Deckung und warten auf eindeutige Signale über Friedensverhandlungen im Nahen Osten. Lediglich die Quartalsberichte der DAX-Konzerne sorgten heute für Kursbewegungen bei Einzeltiteln. So konnte die Aktie von Merck zeitweise über acht Prozent zulegen. Auch die Zahlen von Eon, Deutsche Telekom und Allianz wurden positiv aufgenommen. Weiterhin gefragt blieben die Halbleiterwerte und mit diesem Rückenwind konnte sich Infineon im Tagesverlauf an die Spitze vorarbeiten.
Schlusslicht ist abermals Rheinmetall. Die Wachstumsstory des Rüstungskonzerns scheint sich abzuflauen und die Investoren schauen sich nach aussichtsreicheren Branchen und Sektoren um. Die heute vorgelegten Daten zur Industrieproduktion und zum Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone lagen leicht unter den Erwartungen.
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