DAX rutscht weiter ab – Ungelöster Nahost-Konflikt hält Nervosität hoch
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Im DAX hat sich die seit einigen Handelstagen erkennbare Branchenrotation heute fortgesetzt und den Index im Tagesverlauf weitgehend über der Marke von 24 000 Punkten gehalten. Doch fallende Kurse in New York sorgten am Nachmittag für den Rutsch unter diese psychologische Barriere.
Heute wurden insbesondere die Unternehmen mit positiven Unternehmensmeldungen wie Bayer gesucht. Auf der Verliererseite landeten Aktien, bei denen Investoren Gewinne der vergangenen Wochen mitnahmen. Die Situation im Nahen Osten bleibt ungelöst und damit bleibt auch nur die Hoffnung, dass es zu weiteren Vermittlungsversuchen anderer Staaten kommt.
Aufmerksamkeit fanden heute sowohl die Verbraucherpreise für Deutschland als auch der ZEW‑Index. Während die Teuerung im April wie erwartet ausfiel, liefen die Konjunkturerwartungen der Analysten mit minus 10,2 Punkten leicht über den Erwartungen von minus 19,5 Punkten über die Ticker. Die Befragung wurde allerdings im Umfeld von Waffenstillstandserwartungen zwischen den USA und dem Iran durchgeführt und sollte somit relativiert werden.
Was die US-Wirtschaft angeht, zeichneten die heute veröffentlichten Daten ein Bild, das sich nicht als ein dramatischer Zusammenbruch, sondern vielmehr als eine potenziell schleichende Verschlechterung zeigt. Die Verbraucherpreise stiegen in der Kernrate im April mit 2,8 Prozent leicht stärker als die erwarteten 2,7 Prozent und bestätigen die Teuerung durch den Iran-Krieg.
Auch der Rückgang bei den Reallöhnen in den USA um 0,3 Prozent deutet auf einen nicht mehr wirklich robusten Arbeitsmarkt hin. Hier macht zwar eine Schwalbe noch keinen Sommer, aber die Gefahr einer möglichen Stagflation in den USA ist mit den Daten wieder etwas gestiegen. Die Nervosität der Investoren wird durch solche makroökonomischen Veränderungen zumindest nicht reduziert.
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