DAX macht weiter Boden gut – ZEW-Konjunkturerwartungen brechen ein
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Der Preis für ein Barrel der Rohölsorte Brent verharrt wegen der Unsicherheit über die Lage in einer der wichtigsten Hauptschlagadern des weltweiten Rohstofftransports über 100 US-Dollar. Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus hält damit die steigenden Inflationserwartungen und Konjunkturängste am Leben.
In diesem Umfeld präsentiert sich der DAX wegen der immer noch hohen Absicherungsniveaus der Investoren weiter stabil. Die Frage bleibt, ob diese sich auch nach dem großen Verfallstermin am Freitag noch so stark in Aktien von europäischen Unternehmen engagieren wollen und werden. Dies hängt im Wesentlichen von den Konjunkturaussichten für die Eurozone in den kommenden Quartalen ab.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im März um fast 60 auf minus 0,5 Punkte eingebrochen und liefen damit deutlich unter den prognostizierten plus 39,2 Punkten über die Ticker. Sie spiegeln eindrucksvoll die hohe Skepsis der Finanzmarktexperten ob der aktuell hohen geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten wider. Da ist die leicht gestiegene, aktuelle Lagebewertung nicht wirklich ein Lichtblick, auch hier hatte der Markt mit einem stärkeren Plus gerechnet.
Auch deshalb dürften im DAX heute eher die defensiven Branchen gefragt gewesen sein. Die Aktien von Eon, Hannover Rück, Münchener Rück und Heidelberg Materials notieren allesamt im Plus. Die Entwicklung zeigt auch, wie unterschiedlich die Meinungen der Investoren im Hinblick auf die direkten Konsequenzen der derzeitigen geopolitischen Gemengelage sind. Für Europa zeichnet sich eine Phase der konjunkturellen Schwäche ab. In den USA dürften die Auswirkungen der gestiegenen Energiepreise wesentlich geringer ausfallen und nicht so tiefe Bremsspuren hinterlassen.
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