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Erwähnte Instrumente
- US 10Y Bond YieldKursstand: 4,238 % (Bonds) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
- US 10Y Bond Yield - Kurs: 4,238 % (Bonds)
- EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,18542 $ (FOREX)
- Gold - WKN: 965515 - ISIN: XC0009655157 - Kurs: 5.071,27 $/oz. (JFD Brokers)
- Dow Jones - WKN: 969420 - ISIN: US2605661048 - Kurs: 49.098,71 Pkt (NYSE)
- S&P 500 - WKN: A0AET0 - ISIN: US78378X1072 - Kurs: 6.915,61 Pkt (Cboe)
Diese Woche stand – medial – ganz im Zeichen von Donald Trumps jüngster Zoll- bzw. Grönland-Keule, seinem Auftritt in Davos und der dort verkündeten "Einigung" in Sachen Grönland, womit die gerade erst angedrohten Zölle schon wieder hinfällig sein sollen.
Wie die Finanzmärkte auf Trumps "Grönland-Keule" reagiert haben
Die Finanzmärkte reagierten darauf höchst unterschiedlich. Unter dem Strich muss man sagen: Die Anleger sind sauer auf den US-Präsidenten und drücken ihr Missfallen dadurch aus, dass sie US-Vermögenswerte abstrafen.
So wurden US-Staatsanleihen verkauft, sodass deren Kurse fielen und die Renditen, z.B. der wichtigen 10-jährigen Anleihen, stiegen:

Und bisher kamen sie nur unwesentlich zurück (siehe gelbes Rechteck). Daher sieht es charttechnisch weiterhin so aus, als ob nach der Bodenbildung an der 4%-Marke (blau gestrichelt) nun ein neuer Aufwärtstrend begonnen hat.
Der Dollar schwächelt erneut
Ähnlich die Konstellation beim Dollar. Auch er wurde abgestraft, sodass der EUR/USD-Kurs stieg:

Und die eher zaghaften Gegenbewegungen wurden sofort wieder gekauft (gelbes Rechteck). Übergeordnet sieht es zudem so aus, als ob sich aus der Seitwärtsbewegung seit Juli 2025 eine Aufwärtstendenz entwickelt. Diese wird auch dadurch unterstützt, dass der Kurs zuletzt nicht mehr die untere gestrichelte Linie erreichte (siehe grüne Ellipse).
Eine klare Ansage vom Goldpreis
Klare Ansage auch vom Goldpreis, der in der Vorwoche dynamisch weiter nach oben schoss:

Inzwischen ist auch die 5.000-USD-Marke überwunden! Charttechnisch hat man es jedenfalls wahlweise mit einer starken Trendbeschleunigung oder einem dynamischen Kursschub an die (gestrichelte) Oberkante eines breiteren Aufwärtstrends zu tun. Beides spricht für weiter steigende Kurse.
Die Aktienmärkte tanzen aus der Reihe
Nur die Aktienmärkte tanzen wieder aus der Reihe. Dort gab es am Dienstag in den USA die stärksten Kursverluste seit dem 10. Oktober 2025. (Damals verhängte der US-Präsident ebenfalls aus heiterem Himmel neue Zölle, und zwar gegen China.)
So weit, so erwartbar. Im Prinzip ist auch die folgende Erholung verständlich – schließlich wird nun aus den Zöllen wohl doch nichts. Aber die kräftige Erholung bei Aktien steht in deutlichem Widerspruch zu den Kursverläufen der zuvor genannten Märkte, wo von Entspannung wenig bis nichts zu sehen ist.
Aber vielleicht wollen die Aktien-Bullen es einfach nur noch einmal wissen. Schließlich stehen sowohl S&P 500 als auch Dow Jones vor neuralgischen, und "magischen" Widerständen: Der S&P 500 vor der runden 7.000-Punkte-Marke, der Dow Jones vor der 50.000-Punkte-Marke, jenseits derer viele wohl einen "neue Dimension" sehen dürften:

Von diesen "Deckeln" sind die Kurse nun zunächst zurückgeprallt, was ohnehin zu erwarten war, wie ich in meinen Börsenbriefen Aktien-Perlen und Geldanlage-Brief in den vergangenen Wochen mehrfach betonte.
Was bei Dow und Co. nun womöglich droht
Zölle hin oder her – für die US-Indizes dürfte es in nächster Zeit schwer werden, nachhaltig weiter zu steigen und diese "Deckel" abzuwerfen. Auch daher mag es verwundern, dass die Aktienkurse so schnell wieder nach oben drehten.
Aber zwei Gründe könnten dafür maßgeblich sein: Erstens profieren US-Aktien – anders als andere Vermögensklassen – stärker von guter Konjunktur und entsprechend guten Unternehmensergebnissen. Und solange politische Maßnahmen oder andere Faktoren die Konjunktur nicht abwürgen, sind (US-)Aktien die bessere Wahl.
Zweitens wollen es die Bullen nun eben wissen und werden gegen die "Deckel" anrennen, solange es geht. Den Bären, die in den vergangenen Monaten und Jahren wenig zu lachen hatten, könnte es dagegen nun leichtfallen, die Kurse an den genannten runden Marken zurückzutreiben – vielleicht mit dem einen oder anderen Fehlausbruch nach oben, der die Bullen dann (kurzzeitig) frohlocken lässt.
Und so könnte es an bzw. unter der 7.000er-Marke im S&P 500 und der 50.000er-Marke im Dow Jones noch eine Weile hin und her gehen. Womöglich erwartet uns also bei Dow und Co. in diesem Jahr ein ähnliches Szenario wie beim DAX im vergangenen…
Ein guter Rat für Anleger
Was soll man als Anleger bei solch wenig verheißungsvollen Aussichten machen? Einen guten Ratschlag annehmen – und Leute fragen, die sich damit auskennen! Und die bewiesen haben, dass sie auch in schwierigen Phasen Mehrwert für Anleger schaffen!
Wie z.B. Bernd Raschkowski, der gestern in der Hauptausgabe seines Hightech-Traders verkünden konnte: "Depot inmitten der Marktturbulenzen mit neuem Allzeithoch“"!
Und auch das Musterdepots meines Geldanlage-Briefs hat in den vergangenen Wochen mehrfach neue Hochs erreicht:
Und bei meinen Aktien-Perlen haben in dieser Woche fünf von elf Aktien neue Hochs markiert oder stehen kurz davor. Und für zwei weitere Werte habe ich dieser Tage Eilmeldungen zum Nachkauf verschickt, da die Rücksetzer bzw. die nachfolgenden kräftigen Erholungen sehr gute Kaufgelegenheiten boten!
Hier geht die Post ab!
Anderswo mag der "Deckel" drauf sein – aber hier geht schon die Post ab! Kein Wunder, denn bekanntlich eröffnet jede Krise auch Chancen. Und mit den richtigen Profis an eurer Seite gelingt es besser, diese zu erkennen und zu ergreifen. Also nicht lange überlegen, sondern die Stockstreet-Neujahrsaktion nutzen!
Holt euch unsere Profis an die Seite, die – wie ihr seht – diese und andere Unwägbarkeiten der Märkte souverän meistern. Und aktuell kommt ihr besonders günstig in den Genuss dieses Know-hows, denn ihr erhaltet fast alle unsere Börsenbriefe drei Monate lang zum Preis von einem Monat! Aber Achtung! Die Aktion kann jederzeit enden!
PS: Genau vor einer Woche hatte ich schon darauf hingewiesen, dass es wenig Sinn hat, bis zum letzten Drücker mit der Anmeldung zu warten. Weil dann die ersten (und vielleicht besten?) Chancen schon vorbei sind! Also: Nicht warten, gleich starten!
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