Analyse

COMMERZBANK - Kurseinbruch zum Wochenstart

Zum Handelsstart notierte die Aktie noch knapp im Plus, jetzt bricht sie um über 11% ein. Die Anleger sind hochnervös.

Erwähnte Instrumente

  • Commerzbank AG
    ISIN: DE000CBK1001Kopiert
    Kursstand: 10,420 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • Commerzbank AG - WKN: CBK100 - ISIN: DE000CBK1001 - Kurs: 10,420 € (XETRA)

Die Unruhe im Bankensektor hält an. Auch wenn die US-Regierung den strauchelnden Regionalbanken zur Seite steht und zumindest den Kunden Sicherheit vermitteln möchte, zeigen sich die Anleger in Europa zum Beginn der neuen Woche noch sehr nervös. Die Aktien der europäischen Banken geraten wieder unter Druck. In Deutschland ist es aktuell die Aktie der Commerzbank, die stark ins Rutschen kommt.

Gap geschlossen

Die Commerzbank-Aktie rutscht aus dem steilen Aufwärtstrendkanal der letzten Monate heraus. Das Gap aus dem Februar wird geschlossen, der EMA50 zumindest intraday unterschritten. Verharrt die Aktie jetzt unterhalb von 10,60 EUR, wäre das Chartbild deutlicher angeschlagen.

Zuletzt hatte Kollege Rene Berteit am Freitag die Situation ausführlich geschildert: COMMERZBANK - Die Angst geht um! Eine Chance für Trader!

Fazit: Nach der Rally der letzten Monate wird jetzt ordentlich Luft abgelassen. Die Verunsicherung bei den Anlegern ist momentan hoch, entsprechend volatil dürfte es damit auch bei der Commerzbank-Aktie bleiben. Vorsicht ist in dieser Marktphase angebracht.

Commerzbank AG Chartanalyse
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Über den Experten

André Rain
André Rain
Technischer Analyst und Trader

André Rain ist seit dem Jahr 2000 im Aktienhandel aktiv. Hier startete er bereits mit seiner autodidaktischen Ausbildung in Chartanalyse. Die Faszination für die Charttechnik führte ihn im Mai 2005 zu GodmodeTrader, dem Vorgänger-Portal von stock3.com, wo er als Technischer Analyst mit Schwerpunkten auf Aktien- und Indexanalysen tätig ist. Seit 2004 handelt er privat intensiv Aktien und Hebelzertifikate im kurzfristigen Zeitfenster von wenigen Minuten bis mehreren Stunden. Dabei hat er sich auf den Handelsstil des Ausbruchstradings spezialisiert, mit dem er an kurzen, dynamischen Marktbewegungen partizipiert. Seiner Meinung nach ist der Chart das beste Instrument zur Auswertung und Prognose von Bewegungen an den Finanzmärkten. Als Mitglied unseres Premium-Services Trademate handelt er im kurzfristig orientierten Bereich und kommentiert das tägliche Marktgeschehen durch die charttechnische Brille.

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