BASF verkauft Windpark-Anteile - Transaktion sorgt für Belastung im 1Q
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DOW JONES--BASF passt sein Portfolio an erneuerbaren Energieprojekten an. Wie der Chemiekonzern mitteilte, verkauft er seine Beteiligung von 49 Prozent an den Windparks Nordlicht 1 und 2 an Vattenfall und führt die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Versorger gleichzeitig fort. Die Transaktion resultiere in einem nicht zahlungswirksamen Abgangsverlust von rund 300 Millionen Euro, den BASF im ersten Quartal verbuchen werde.
BASF bleibe seinen Zielen zur Senkung des CO2-Ausstoßes verpflichtet, so der Konzern weiter. Man habe sich in der Zusammenarbeit mit Vattenfall eine langfristige Versorgung mit erneuerbarem Strom für die chemische Produktion in Europa gesichert.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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