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Kommentar
18:46 Uhr, 30.06.2026

Autoaktien crashen - Volkswagen Jahrestiefs und kein Ende

China baut, Deutschland korrigiert: Warum der Druck auf VW, BMW & Co. mehr als nur Charttechnik ist

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VOLKSWAGEN – Jahrestiefs mit vollem Momentum

Die deutsche Autoindustrie steht charttechnisch im roten Bereich – und Volkswagen liefert dafür das Lehrbuchbeispiel. Der Bruch unter 80 Euro hat eine klassische Stop-Run-Mechanik ausgelöst: Stops wurden gerissen, Longs liquidiert, neue Shorts aufgebaut – die Folge war ein Rückgang von rund 94 auf 71 Euro, etwa 26 Prozent in kurzer Zeit. Porsche zeigt eine andere, aber ebenso unbequeme Lektion: Ein scheinbarer Ausbruch über die Value Area des Vorjahres entpuppte sich als Falle ohne echte Akzeptanz – Ergebnis war ein Verlust von 17 Prozent in nur zwei Wochen. BMW und Mercedes ergänzen das Bild mit langen Seitwärtsphasen, die inflationsbereinigt deutlich schwächer sind, als es der nominale Kurs vermuten lässt. Verschärft wird die Lage durch einen strukturellen Faktor, der sich nicht so schnell auflöst: chinesische Hersteller bringen jedes Jahr Hunderte neue Modelle auf den Markt, während deutsche Autobauer mit Kosten, Bürokratie und Energiepreisen kämpfen. Bei VW liegt die erste Reaktionszone bei 68 Euro – aber handelbar wird sie nur mit klarer Bestätigung, nicht aus Reflex. Welche Levels bei allen vier Titeln jetzt wirklich zählen, zeigt die aktuelle Analyse.

AUSZUG, lesen Sie die komplette Analyse hier weiter...




Viel Erfolg,

Ihr Dennis Gürtler.

Dennis Gürtler ist Gründer und Geschäftsführer einer Eigenhandelsfirma in Berlin. Als ehemaliger Portfoliomanager und Vollzeithändler ist er seit 2008 an den Finanzmärkten aktiv. Mit über 20 Jahren Erfahrung ist Dennis Gürtler im DACH-Raum für seine Expertise bekannt.

RISIKOHINWEIS

Die dargestellte Situation gehört einer bestimmten Trendart an: Auf- Ab- oder Seitwärtstrend. Als Händler fokussiere ich mich hauptsächlich darauf, die Richtung des vorherrschenden Trends zu handeln. Zusätzlich sind die dargestellten Unterstützungen und Widerstände als Zonen des Interesses zu verstehen. Nur bei untergeordneten eng begrenzbaren Einstiegsignalen kommt es zu einem Trade. Treten diese nicht auf, erfolgt für mich kein Trade, da Risikoreduktion und Bestätigung des Trends per Price Action oberste Priorität haben. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll. Laufende Korrekturen ohne Bestätigungen können problemlos gegen den Trend bzw. den Händler laufen und sogar den gesamten Trend wechseln

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