ARISTA greift NVIDIA in einem neuen Milliardenmarkt an
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Rechenzentren werden größer, verteilen sich zunehmend auf mehrere Standorte und benötigen immer leistungsfähigere Verbindungen zwischen Prozessoren, Servern und ganzen Clustern. Für Arista entsteht daraus ein wachsender Markt, der über den klassischen Verkauf von Switches hinausgeht.
Wie dynamisch sich das Geschäft entwickelt, zeigt die Kundenbasis der KI-Netzwerkplattform Etherlink. Zum Start im Jahr 2024 nutzten lediglich vier oder fünf Kunden die Technologie. Inzwischen sind es mehr als 100. Dazu zählen große Cloudkonzerne, spezialisierte KI-Labore, sogenannte Neocloud-Anbieter und klassische Unternehmen.
Arista habe den Eindruck, "fast für diesen KI-Moment geschaffen worden zu sein", sagte Finanzchefin Chantelle Breithaupt auf der Rosenblatt Technology Conference. Zunächst habe das Unternehmen vom Wachstum der Cloud profitiert, nun folge die nächste Welle durch künstliche Intelligenz.
