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Kommentar
19:46 Uhr, 07.09.2026

AMAZON - Privatanleger in der Falle

Bei Amazon wird sichtbar, warum selbst technisch sauber wirkende Breakouts nicht automatisch nachhaltig funktionieren. Oberhalb der Value Area zwischen 195 und 250 USD und gleichzeitig nahe der oberen Trendkanalzone bei 250 bis 280 USD ist die Aktie übergeordnet bereits anspruchsvoll bewertet – genau dort steigt die Anfälligkeit für Fehlausbrüche.

Erwähnte Instrumente

  • ISIN: DE0008469008Kopiert
    Aktueller Kursstand:   (XETRA)
  • ISIN: US0231351067Kopiert
    Aktueller Kursstand:   (Nasdaq)
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AMAZON – Nur Fehlausbrüche

Charttechnik kann faszinieren – und einen im nächsten Moment fast zur Verzweiflung bringen. Genau das zeigt aktuell die Amazon-Aktie: Immer wieder entstehen scheinbar perfekte Breakouts, egal ob an schrägen Trendlinien, horizontalen Marken oder Volumenstrukturen. Doch kaum wirkt der Ausbruch überzeugend, wird die Bewegung wieder abverkauft. Für mich ist das ein klares Signal, dass die kurzfristige Struktur gegen eine deutlich stärkere übergeordnete Verortung anläuft.

AUSZUG, lesen Sie die komplette Analyse hier weiter...



AMAZONDaran liegt es wirklich!

Der entscheidende Hinweis kommt direkt aus dem Markt: Er zeigt, wo Preise über längere Zeit wirklich Akzeptanz gefunden haben. Handelt Amazon deutlich oberhalb dieses Bereichs, ist die Aktie im Verhältnis zum volumengewichteten fairen Preis bereits teuer. Genau deshalb wirkt ein Long-Breakout dort deutlich fragiler als eine Bewegung, die nach einer tieferen Korrektur aus einer günstigeren Verortung heraus startet.

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Viel Erfolg,

Ihr Dennis Gürtler.

Dennis Gürtler ist Gründer und Geschäftsführer einer Eigenhandelsfirma in Berlin. Als ehemaliger Portfoliomanager und Vollzeithändler ist er seit 2008 an den Finanzmärkten aktiv. Mit über 20 Jahren Erfahrung ist Dennis Gürtler im DACH-Raum für seine Expertise bekannt.

RISIKOHINWEIS

Die dargestellte Situation gehört einer bestimmten Trendart an: Auf- Ab- oder Seitwärtstrend. Als Händler fokussiere ich mich hauptsächlich darauf, die Richtung des vorherrschenden Trends zu handeln. Zusätzlich sind die dargestellten Unterstützungen und Widerstände als Zonen des Interesses zu verstehen. Nur bei untergeordneten eng begrenzbaren Einstiegsignalen kommt es zu einem Trade. Treten diese nicht auf, erfolgt für mich kein Trade, da Risikoreduktion und Bestätigung des Trends per Price Action oberste Priorität haben. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll. Laufende Korrekturen ohne Bestätigungen können problemlos gegen den Trend bzw. den Händler laufen und sogar den gesamten Trend wechseln

RISIKOHINWEIS:

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