Kommentar
18:30 Uhr, 28.09.2026

Rene gegen den DAX: Die Ansage steht

Sechs Monate, 50.000 Euro, ein klares Ziel: Im neuen Projektdepot will Rene Berteit den DAX schlagen. Und Du kannst jede Entscheidung live verfolgen.

Ende 2007 forderte Warren Buffett die Hedgefonds-Branche heraus. Seine These: Über zehn Jahre schlägt ein simpler, fast kostenloser Indexfonds auf den S&P 500 jede Auswahl von Hedgefonds, die ein Profi zusammenstellt. Ted Seides von der Investmentfirma Protégé Partners nahm die Wette an. Er wählte fünf Dachfonds aus, die zusammen in über 200 Hedgefonds investiert waren. Der Einsatz: eine Million USD für einen guten Zweck.

Das erste Jahr lief für Seides. 2008 brach der Markt in der Finanzkrise ein, der Indexfonds verlor massiv, die Hedgefonds verloren weniger. Damit lagen sie vorn. Relativ betrachtet haben sie ihren Job gemacht.

Dann drehte sich das Bild. In jedem der neun folgenden Jahre lag der Index vor den Profis. Am Ende stand der Indexfonds bei durchschnittlich 8,5 Prozent pro Jahr, die Dachfonds schafften zwischen 0,3 und 6,5 Prozent. Buffetts Erklärung war unspektakulär: Die hohen Gebühren der Hedgefonds fressen einen großen Teil der Rendite auf. Der Gewinn ging an die Organisation Girls Inc. in Omaha, dank einer Umschichtung in Berkshire-Aktien waren es sogar über 2,2 Millionen Dollar.

Seitdem gilt die Wette als Lehrstück: Den Index zu schlagen, ist extrem schwer. Wer es trotzdem versucht, sollte es offen tun.

Rene nimmt die Herausforderung an

Genau das macht Rene Berteit. Vom 1. Oktober 2026 bis zum 31. März 2027 tritt er mit einem Depot in stock3 Select mit über 50.000 Euro gegen den DAX an. Das Ziel steht vorab fest. Jeder Trade wird begründet, jedes Risiko offen ausgewiesen.

Die Messlatte: der DAX

Gemessen wird relativ zum DAX-Kursindex, so wie bei Buffetts Wette. Verliert der DAX in einem schwachen Halbjahr 13 Prozent und das Depot nur 8 Prozent, ist das ein gutes Ergebnis. So bewerten Profis ihre Arbeit.

Der Zeitraum ist bewusst gewählt. Die Monate von Oktober bis März gelten historisch als die stärkere Börsenphase des Jahres. Saisonal spricht also einiges für steigende Kurse, eine Garantie ist das aber nicht. Für René heißt das: Er muss sich voraussichtlich gegen einen DAX im Aufwind behaupten.

Renés Strategie

Im Zentrum stehen Aktien, die René direkt hält, ausgewählt nach relativer Stärke, Momentum, Saisonalität, Volumen und Katalysatoren. Dazu kommen eine Basiskomponente für die Breite des Marktes und gezielte Short-Positionen, mit denen er auf fallende Kurse setzt. Hebel als Ersatz für gute Signale gibt es nicht. Der maximale Drawdown, also der größte zwischenzeitliche Verlust, ist auf 25 Prozent festgelegt.

Das bekommst Du

Du siehst, wie professionelles Trading von innen funktioniert: warum René einsteigt, wo er sein Risiko begrenzt und warum er an manchen Tagen bewusst nichts tut.

  • Jeder Trade mit Begründung, Risiko und Stop im Tradestream
  • Ein wöchentliches Webinar, in dem René Deine Fragen beantwortet
  • Jeden Montag ein Update mit Depotstand, Drawdown und Abstand zum DAX
  • Die Erklärung, warum an bestimmten Stellen nicht gehandelt wurde
  • Ein Abschlussbericht mit allen Zahlen, einer Auswertung und auch den Fehlern

Was Rene verspricht

Ein Renditeversprechen gibt es nicht. Märkte können sich gegen jede Strategie drehen. René sagt Transparenz zu: über jeden Trade, jedes Risiko und am Ende über das Ergebnis, egal wie es ausfällt. Gebühren sind zur Vereinfachung nicht in die Performance-Messung eingerechnet.

Jetzt einsteigen, der erste Trade kommt am Donnerstag

Das Depot kannst Du im Trading-Service stock3 Select verfolgen. Mit dem Rabattcode SELECTRENE sicherst Du Dir den ersten Monat sogar komplett kostenlos!

Buffett hatte zehn Jahre Zeit. René hat sechs Monate. Sei vom ersten Trade an dabei.

Oder Du eröffnest ein neues Depot bei Smartbroker+ und sicherst Dir exklusiv 6 Monate stock3 Select kostenlos! So kannst Du das gesamte Projekt direkt mit Rene traden.

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