ADP: US-Privatsektor schafft 41.000 zusätzliche Stellen
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DOW JONES--Die Beschäftigung in der US-Privatwirtschaft ist im Dezember in etwa wie erwartet gestiegen. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden 41.000 zusätzliche Stellen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten ein Plus von 48.000 Jobs vorausgesagt. Im November waren unter dem Strich 29.000 Arbeitsplätze verloren gegangen und damit 3.000 weniger als ursprünglich gemeldet.
"Kleine Betriebe in den USA haben sich von den Stellenverlusten im November erholt und zum Jahresende wieder netto eingestellt, während sich große Arbeitgeber zurückhielten", sagte ADP-Chefvolkswirtin Nela Richardson.
Der ADP-Bericht stützt sich auf rund 500.000 US-Unternehmen mit etwa 25 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.
Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im Dezember auf der Basis des offiziellen Jobreports 73.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,5 (November: 4,6) Prozent.
Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
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