stock3 Kryptocheck: Den Käufern geht die Puste aus
Die Woche startet unschön am Kryptowährungsmarkt, ein bärisches Reversal im gestrigen Handel zieht heute weitere Verkäufe nach sich. Muss man sich wieder Sorgen machen?
Die Woche startet unschön am Kryptowährungsmarkt, ein bärisches Reversal im gestrigen Handel zieht heute weitere Verkäufe nach sich. Muss man sich wieder Sorgen machen?
Während sich auf der einen Seite institutionelle Investoren zunehmend positionieren, regulatorische Meilensteine erreicht werden und neue Anwendungsfälle für Blockchain-Technologien entstehen, sorgen geopolitische Spannungen und geldpolitische Unsicherheiten für Nervosität.
Der Markt bekommt, worauf er gewartet hat – und verkauft trotzdem. Nach Tagen voller geopolitischer Spannungen kam in dieser Woche plötzlich Bewegung in eine Situation, die viele Anleger bereits als unkalkulierbares Risiko eingestuft hatten.
Mit dem Börsengang von SpaceX rückte auch die dezentrale Handelsplattform Hyperliquid in den Fokus, wo bereits vor dem Börsendebüt an der Nasdaq ein reger Handel mit SpaceX-Kontrakten stattfand. HYPE erreicht heute wieder sein Rekordhoch von Anfang Juni.
Wir stehen am Start der 25. Handelswoche im Jahr 2026! Was in dieser Woche passieren könnte und warum das die Rettung für BTC wäre, erfahrt Ihr in diesem Video!
Zwischen Friedenshoffnung, ETF-Panik und dem Kampf um die Zukunft des Geldes. Die vergangenen Tage haben einmal mehr gezeigt, wie eng die Kryptomärkte inzwischen mit geopolitischen Entwicklungen, regulatorischen Entscheidungen und den Strategien der größten Finanzinstitutionen der Welt verknüpft sind.
Geopolitische Risiken bleiben hoch – doch die Märkte setzen auf Deeskalation. Bitcoin steht erneut an einem kritischen Wendepunkt. Während die Spannungen zwischen den USA und dem Iran zuletzt deutlich zugenommen haben, zeigen sich die Finanzmärkte überraschend widerstandsfähig.
Wir stehen am Start der 24. Handelswoche im Jahr 2026! Was in dieser Woche passieren könnte und wie ich Bitcoin nach dem Sell-off einschätze, erfahrt ihr in diesem Video.
Böse Erinnerungen an den Januar und Februar wurden zuletzt wieder wach, erneut wurde Bitcoin in hohem Tempo nach unten geprügelt. Erst am Jahrestief stoppte der Ausverkauf.
Erst 32 Bitcoin verkaufen, dann 1.550 kaufen, ist das eine gute Strategie? Hardcore-Fans mögen das so sehen, aber das Unternehmen Strategy sollte den Humor der Börse nicht überstrapazieren.