WACKER NEUSON hat nach einem starken zweiten Quartal die Jahresprognose leicht angehoben
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Der Baumaschinenhersteller erwartet 2026 nun einen Umsatz von 2,3 bis 2,4 Mrd. €. Am unteren Ende liegt die neue Spanne damit 100 Mio. € über der bisherigen Planung. Auch bei der EBIT-Marge wird das Management zuversichtlicher und rechnet jetzt mit 7,0 bis 8,0 % statt zuvor 6,5 bis 7,5 %. Hintergrund ist eine deutliche Nachfragebelebung nach der Zurückhaltung der Kunden im Vorjahr. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 14,4 % auf 665,1 Mio. €. Das EBIT verbesserte sich um 43,6 % auf 63,2 Mio. €, die Marge erreichte 9,5 %. Im ersten Halbjahr lag sie bei 8,3 nach 5,2 % im Vorjahr. Analysten lagen beim Umsatz bislang eher am unteren Rand der neuen Prognose.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 30.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
Märkte bleiben widerstandsfähig
MÜNCHENER RÜCK vor Bewährungsprobe
MINIMED GROUP: Diabetespumpe mit Plattform-Ambitionen
CECO ENVIRONMENTAL - Vom Nischenspieler zur Wachstumslokomotive?
Fünf Aktien für den KI-Stromboom unter der Lupe
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