VW rechnet bei Kernmarke mit steigender Rendite - Sparprogramm greift
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
- VerkaufenKaufen
- VerkaufenKaufen
DOW JONES--Volkswagen rechnet bei der Kernmarke auch dieses Jahr dank Kostensenkungen und positiver Effekte aus dem Marktstart neuer Modelle mit einer besseren Profitabilität. "Das Maßnahmenpaket aus Performance-Programm und Tarifabschluss von 2024 legt die Grundlage für eine stabile Ertragslage und die Erreichung einer Umsatzrendite von mehr als 4 Prozent im Jahr 2026", teilte die Kernmarke anlässlich der Bekanntgabe ausführlicher Geschäftszahlen für 2025 mit. Vergangenes Jahr war die Rendite der Kernmarke leicht auf 3,0 von 2,9 Prozent gestiegen.
In der gesamten Markengruppe "Core", zu der neben der Kernmarke unter anderem Seat oder Skoda gehören, sank die Rendite, wie bereits seit Vorlage der VW-Präsentation bekannt, auf 4,7 von 5,0 Prozent. Grund dafür ist das schwache Abschneiden von Seat/Cupra und VW Nutzfahrzeuge, wo sich die Marge jeweils abschwächte. Seat/Cupra erzielte sogar nur noch einen Mini-Gewinn von 1 Million Euro nach noch 633 Millionen Euro im Vorjahr. Skoda konnte die gute Rendite des Vorjahres mit 8,3 Prozent behaupten.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/kla/mgo
Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.
Passende Produkte
| WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
|---|
