Analyse
09:59 Uhr, 07.10.2022

VOLKSWAGEN - Sind die Verlusttage nach dem Porsche-IPO vorüber?

Am 29. September ging die VW-Tochter Porsche an die Börse. Bei der Aktie des Mutterkonzerns markierte dieser Tag die bisherige Halbzeit einer steilen Verkaufswelle, die vom Septemberhoch rund 20% in die Tiefe führte. Aktuell erholt sich die Aktie wieder. Doch haben sich die Bullen zu früh gefreut?

Im mittelfristigen Chartbild ist zu erkennen, dass die Aktie von VW versucht, eine Bodenbildungsphase oberhalb der Unterstützung bei 120,16 EUR zu vollenden. Der erste Versuch, diese Konsolidierung mit einem Anstieg über die Hürden bei 157,50 und 162,38 EUR erfolgreich abzuschließen und einen neuen Aufwärtstrend zu etablieren, scheiterte im September. Schon vor dem Porsche-IPO war der Wert erheblich unter Druck geraten. Nach einer Erholung ausgehend von der Unterstützung bei 122,96 EUR stellt sich jetzt die Frage, ob überhaupt eine Bodenbildung gelingen kann, oder sich am Ende auch mittelfristig die Verkäufer durchsetzen.

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups.

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