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DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.
OPENAI - OpenAI will sich in eine Public Benefit Corporation (PBC) umwandeln. Dieses Modell soll den Gemeinwohlauftrag des KI-Unternehmens mit der Öffnung für den Kapitalmarkt verbinden, das sagte OpenAI-COO Brad Lightcap dem Handelsblatt: "Die Idee ist, unsere Non-Profit- und Gewinn-Einheiten enger zusammenzubringen." Die Non-Profit-Organisation werde "zu einer der größten und am besten ausgestatteten philanthropischen Institutionen der Welt" ausgebaut. Man wolle sich "alle möglichen Optionen eröffnen", ohne sich "durch die eigene Struktur einschränken zu lassen", betonte Lightcap. Er zeigte sich überzeugt, dass der Umbau gelingt. Die Stärke von OpenAI liege darin, "mit weniger Unternehmen zusammenzuarbeiten, dafür aber auf eine praxisorientiertere Art und Weise". (Handelsblatt)
LOVABLE - Das schwedische KI-Startup Lovable, das verspricht, Programmieren so einfach zu machen wie das Schreiben von ein paar Sätzen, stößt auf großes Interesse bei Investoren. Nachdem es in einer Finanzierungsrunde kürzlich mit 1,8 Milliarden US-Dollar bewertet worden ist, hat es bereits weitere Angebote erhalten. Das "Vibe Coding"-Startup werde dabei bereits mit 4 Milliarden Dollar bewertet, berichtet die Financial Times aus Kreisen. (Financial Times)
UNIQLO - Europas Modemarkt wird zum Wachstumsmotor - zumindest für den japanischen Milliardär Tadashi Yanai und seine rasant expandierende Marke Uniqlo. In den vergangenen Jahrzehnten ist Yanais Unternehmen Fast Retailing zum drittgrößten Modehersteller weltweit aufgestiegen. Nun soll Europa, die Heimat von Rivalen wie Inditex und H&M, zum Wachstumstreiber und kreativen Zentrum des Konzerns werden. "Europa hat ein riesiges Potenzial für uns", sagt Taku Morikawa, der als Chef von Uniqlo Europa zu den führenden Managern im Gesamtkonzern gehört. Bereits jetzt lege Uniqlo, die wichtigste Marke von Fast Retailing, in Europa deutlich schneller zu als in Japan und den USA. Und das soll so bleiben. "Europa wird für uns in den nächsten fünf bis zehn Jahren der Markt mit dem höchsten Wachstum sein." (Handelsblatt)
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Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/sha
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