Nachricht
15:56 Uhr, 25.04.2013

United Continental schreibt weiter rote Zahlen

Erwähnte Instrumente

Chicago (BoerseGo.de) - Das US-Luftfahrtunternehmen United Continental Holdings Inc. (Mutter der Fluggesellschaft United Airlines) hat im ersten Quartal einen Verlust von 417 Millionen US-Dollar oder 1,26 US-Dollar pro Aktie erwirtschaftet. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum war ein Minus von 448 Millionen US-Dollar bzw. 1,36 US-Dollar je Anteilsschein angefallen. Exklusive Sonderfaktoren ergibt sich aktuell ein Fehlbetrag von 98 US-Cents je Aktie. Der Umsatz des Konzerns mit Sitz in Chicago (Bundesstaat Illinois) stieg im Berichtszeitraum um 1,4 Prozent auf 8,72 Milliarden US-Dollar.

Damit hat United Continental Holdings exklusive Sonderfaktoren einen geringeren Verlust als erwartet ausgewiesen. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis mit einem Minus von 1,10 US-Dollar je Aktie gerechnet. Beim Umsatz hatten Analysten im Konsens mit 8,70 Milliarden gerechnet.

Der Umsatz aus dem Passagiergeschäft stieg den Angaben des Unternehmens zufolge um 0,7 Prozent im Jahresvergleich. Die Auslastung lag im ersten Quartal bei 81,1 Prozent – ein Anstieg um drei Prozentpunkte gegenüber dem ersten Quartal 2012.

Passende Produkte

WKN Long/Short KO Hebel Laufzeit Bid Ask
Keine Ergebnisse gefunden
Zur Produktsuche

Keine Kommentare

Du willst kommentieren?

Die Kommentarfunktion auf stock3 ist Nutzerinnen und Nutzern mit einem unserer Abonnements vorbehalten.

  • für freie Beiträge: beliebiges Abonnement von stock3
  • für stock3 Plus-Beiträge: stock3 Plus-Abonnement
Zum Store Jetzt einloggen

Das könnte Dich auch interessieren

Mehr von Tomke Hansmann zu den erwähnten Instrumenten

Keine Artikel gefunden

Über den Experten

Tomke Hansmann
Tomke Hansmann
Redakteurin

Nach ihrem Studium und einer anschließenden journalistischen Ausbildung arbeitet Tomke Hansmann seit dem Jahr 2000 im Umfeld Börse, zunächst als Online-Wirtschaftsredakteurin. Nach einem kurzen Abstecher in den Printjournalismus bei einer Medien-/PR-Agentur war sie von 2004 bis 2010 als Devisenanalystin im Research bei einer Wertpapierhandelsbank beschäftigt. Seitdem ist Tomke Hansmann freiberuflich als Wirtschafts- und Börsenjournalistin für Online-Medien tätig. Ihre Schwerpunkte sind Marktberichte und -kommentare sowie News und Analysen (fundamental und charttechnisch) zu Devisen, Rohstoffen und US-Aktien.

Mehr Experten