THYSSENKRUPP wird den Stahl vorerst nicht los, und muss auch nicht zu jedem Preis raus
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Einen gewünschten Kaufpreis, eine Zielbewertung oder einen neuen Zeitplan nennt der Konzern nicht. Thyssenkrupp hält das Wertsteigerungspotenzial des Stahlgeschäfts offenbar nach den jüngsten Fortschritten bei Sanierung, Standortstruktur und Regulierung inzwischen für größer als den unmittelbaren Nutzen einer Transaktion. Oder anders gesagt: Was Jindal geboten hat, war zu unattraktiv.
