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07:00 Uhr, 10.02.2026

Teamviewer mit vorsichtigem Ausblick für 2026

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DOW JONES--Teamviewer hat einen vorsichtigen Ausblick für das laufende Jahr abgegeben. Der im MDAX und TecDAX notierte Softwarekonzern erwartet einen leichten Margenrückgang und ein Umsatzwachstum unter Vorjahr. Die im Januar gemeldeten vorläufigen Kennzahlen für Umsatz und Marge, mit denen der Konzern seine Jahresziele erreicht hat, wurden bestätigt.

Für das laufende Jahr nimmt sich Teamviewer ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 0 bis 3 Prozent vor. 2025 betrug der währungsbereinigte Anstieg des Umsatzes auf Pro-forma-Basis 5 Prozent auf 767,5 Millionen Euro. Im vierten Quartal verlangsamte sich das Wachstum auf 2 Prozent. Der IFRS-Umsatz lag im Gesamtjahr bei rund 747 Millionen Euro.

Die bereinigte EBITDA-Marge wird 2026 bei "rund" 43 Prozent gesehen, nachdem sie im Vorjahr auf 44,3 von rund 43 Prozent im Vorjahr gestiegen war. Im vierten Quartal lag sie bei etwa 45 Prozent.

Der wiederkehrende Umsatz (ARR) stieg 2025 währungsbereinigt um rund 2 Prozent zum Vorjahr auf etwa 760 Millionen Euro. Erste Zeichen einer Verbesserung habe es im Schlussquartal bei dem Zukauf 1E gegeben. Die britische Tochter habe ein ARR-Wachstum zum Vorquartal gezeigt, so der Konzern. Die bislang größte Übernahme der Unternehmensgeschichte hatte sich für Teamviewer bislang nicht so ausgezahlt wie geplant. CEO Oliver Steil spricht von einer "Trendwende" bei 1E.

Mittelfristig will Teamviewer das Umsatzwachstum im Konzern in den mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich beschleunigen.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/mgo

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