Kommentar
12:59 Uhr, 29.08.2025

Studie: KI-Einsatz führt bereits zu Jobverlusten!

Der zunehmende KI-Einsatz führt bereits jetzt zu Jobverlusten bei Berufseinsteigern in Feldern wie Softwareentwicklung und Kundenservice. Dies zeigt eine neue Studie der Eliteuniversität Stanford.

Laut einer aktuellen Studie des Stanford Digital Economy Lab ist die Beschäftigung junger US-Arbeitskräfte im Alter von 22 bis 25 Jahren seit Ende 2022 in KI-exponierten Berufen wie Softwareentwicklung, Kundenservice, Buchhaltung und Lagerhaltung um rund 13 % im Vergleich zu anderen Tätigkeitsfeldern gesunken. Die Forscher sehen darin einen ersten großflächigen Beleg für die Annahme, dass generative KI bereits spürbare Auswirkungen auf den US-Arbeitsmarkt hat – und zwar besonders bei Berufseinsteigern.

Jobverluste stark von Altersgruppe abhängig

Die Untersuchung basiert auf anonymisierten Lohndaten von Millionen US-Arbeitnehmern, die vom Lohnabrechnungsanbieter ADP bereitgestellt wurden. In der Studie wurden unter anderem Effekte wie Bildungsniveau, Fernarbeit und konjunkturelle Schwankungen berücksichtigt, um verfälschende Einflüsse auszuschließen.

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