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Stimmung der US-Verbraucher im November verbessert

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im November aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 102,0. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 101,0 erwartet. Der Vormonatswert wurde auf 99,1 von zunächst 102,6 nach unten revidiert.

Der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage ermäßigte sich auf 138,2 (Vormonat: 138,6), jener für die Erwartungen erhöhte sich auf 77,8 (72,7).

"Das Verbrauchervertrauen hat sich im November nach drei Rückgängen in Folge erhöht", sagte Conference-Board-Chefökonomin Dana Peterson. Vor allem die steigenden Preise hätten die Verbraucher jedoch beschäftigt, gehe aus den eingesandten Antworten hervor.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/mgo/err

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