Steht uns die nächste Monster-Rally bevor?
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Schon seit der Nominierung von Kevin M. Warsh als neuem Fed-Chef fragen sich viele nach dem Warum? Denn Warsh war seinerzeit bei der Bernanke-Fed - und dort ein Gegner von Quantitative Easing (QE), auch wenn er, nach eigener Aussage aus Respekt vor seinem damaligen "Chef", Ben S. Bernanke, stets für diese Maßnahmen gestimmt hat.
Stephen I. Miran ist eigentlich Vorsitzender des des Rates der Wirtschaftsberater der Vereinigten Staaten ("Council of Economic Advisers", kurz: CEA). Vorübergehend wurde er jedoch interimsmäßig (für die zurückgetretene Adriana D. Kugler) von US-Präsident Donald J. Trump zur US-Notenbank Federal Reserve beordert.
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Eine Beziehung von Trump zu Warsh gibt es dadurch, dass er der Ehemann von Jane Lauder und damit der Schwiegersohn von Ronald "Ron" Lauder (--> Estée Lauder Company) ist. Der wiederum als einer der langjährigsten, ältesten Freunde von Trump gilt (und im den "Grönland"-Floh ins Ohr gesetzt haben soll. Wir haben es hier also höchstwahrscheinlich mit einem Triumvirat (--> Trump, Miran, Warsh) zu tun.
Eben jener Stephen Miran hat nun schon vor einiger Zeit einen Plan vorgelegt, wie man die Bilanz der Federal Reserve wieder schrumpfen könnte. Warsh wiederum sagte, dass er sich grundsätzlich niedrige(re) Leitzinsen in den USA sehr gut vorstellen kann, wenn im Gegenzug die Fed-Bilanz geschrumpft würde. Da passt Mirans Plan (NEIN, es handelt sich dabei NICHT um den "Mar-a-Lago Accord"!) doch wie die Faust aufs Auge.
In meinem aktuellen Video auf meinem YouTube-Kanal, erfahrt ihr, wie dieser Plan von Stephen I. Miran (und damit wohl der Trump-Administration) aussieht. Es ist ein durchaus etwas teuflischer Plan. Der aber, wenn er umgesetzt würde und aufgeht, das Schuldenproblem der USA deutlich in die Zukunft verlagern würde.
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