Shells Gewinnsteigerung 2025 trotz schwachem Schlussquartal
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Die gesunkenen Ölpreise haben beim Öl- und Gasmulti Shell für ein schwaches Schlussquartal 2025 gesorgt. Für das Gesamtjahr konnte das Unternehmen jedoch einen Ergebnisanstieg verzeichnen. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn stieg um elf Prozent auf gut 17,8 Milliarden US-Dollar (15,1 Mrd Euro).
Das letzte Jahresviertel fiel schlechter aus als von Analysten erwartet, überschattet von dem deutlich niedrigeren Ölpreis. Shell hatte bereits im Januar mitgeteilt, dass die Ergebnisse aus dem Ölgeschäft trotz einer höheren Fördermenge sinken dürften. Auch das Gas- und Chemiegeschäft schwächelte.
Der um Sondereffekte bereinigte Konzerngewinn fiel in den drei Monaten bis Ende Dezember im Vergleich zum Vorjahresquartal um elf Prozent auf knapp 3,3 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum vorangegangenen dritten Jahresviertel war der Gewinnrückgang noch drastischer.
Trotz der schwächeren Entwicklung will Shell an seinem Aktienrückkaufprogramm für das Quartal in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar festhalten.
