SAFRAN ist zum Backen da - stimmt nicht!
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SAFRAN, den Namen kennen wir aus altertümlichen Kinderliedern und bringen ihn mit Backen in Verbindung. Doch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss - der Name ist auch andernorts wohlbekannt: Es ist der Name eines Triebwerkbauers aus Frankreich. Und er hat hat Anfang 2026 deutlich mehr Antriebe für Jets von AIRBUS und BOEING ausgeliefert. Der Umsatz lag im ersten Quartal auf vergleichbarer Basis mit 8,6 Mrd. Euro fast 19 % höher als ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres lieferten SAFRAN und sein US-Partner GE AEROSPACE mit ihrem Gemeinschaftsunternehmen CFM 520 ihrer Leap-Triebwerke aus - über 60 % Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Antriebe kommen bei den Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max und bei etwa jedem zweiten Airbus SE-Jet aus der Modellfamilie A320neo zum Einsatz.
Der Umsatz der Sparte wuchs um rund ein Drittel, während das Geschäft mit Kabinenausstattung wie Sitzen und Bordküchen um 9 % anzog. Die Rüstungs- und Flugzeugtechniksparte legte um mehr als 13 % zu. SAFRAN scheint daher auf Kurs zu seinen Jahreszielen: Der Umsatz soll um einen niedrigen bis mittleren Zehner-Prozentsatz steigen. Für den bereinigten operativen Gewinn sind 6,1 bis 6,2 Mrd. Euro geplant. Die Zuversicht steigt nun, dass das obere Ende der Prognose erreicht werden kann. Zum Gewinn des ersten Quartals machte SAFRAN wie üblich keine Angaben.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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