Analyse
15:55 Uhr, 22.01.2026

PROCTER & GAMBLE - Schwache Nachfrage belastet!

Während die Verbraucher weniger für Waschmittel und Toilettenpapier ausgeben, zeigte das Beauty-Segment von Procter & Gamble zuletzt Stärke. Für das zweite Geschäftshalbjahr gibt sich der Konsumgüterkonzern recht optimistisch.

Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, zu dem Marken wie Ariel, Gillette und Lenor gehören, hat im zweiten Geschäftsquartal 2026 den Umsatz um 1 % auf 22,21 Mrd. USD leicht gesteigert, damit allerdings die Erwartungen von 22,3 Mrd. USD knapp verfehlt. Organisch stagnierte der Umsatz, während Analysten mit einem Plus von einem halben Prozent gerechnet hatten. Während der Umsatz im Kosmetikbereich organisch um 4 % und im Gesundheitsbereich um 3 % stieg, wurde in den anderen Bereichen mit Haushalts- und Hygieneprodukten ein rückläufiger oder stagnierender Umsatz verbucht. Im Bereich Babypflege, Damenhygiene und Family Care, zu dem Marken wie Always und Pampers gehören, schrumpfte der Umsatz organisch sogar um 4 %.

Unter dem Strich ging das Nettoergebnis um 7 % auf 4,33 Mrd. USD zurück, während das verwässerte Ergebnis je Aktie von 1,88 USD auf 1,78 USD sank. Auf bereinigter Non-GAAP-Basis wurden 1,88 USD pro Aktie verdient, was leicht über den Erwartungen von 1,86 USD lag.

Optimismus für das zweite Halbjahr

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