Kommentar
12:15 Uhr, 18.06.2025

Private Equity in Not - So wollen sie an das Geld der Privatanleger!

Private-Equity-Gesellschaften halten derzeit Beteiligungen im Wert von rund 1 Billion USD in ihren Portfolios – Kapital, das unter normalen Marktbedingungen längst an Investoren zurückgeflossen wäre.

Das geht aus dem aktuellen Midyear-Outlook von PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor.

Hohe Zinsen in den USA, die erratische Handelspolitik unter Präsident Donald Trump sowie geopolitische Unsicherheiten haben die Bewertungen vieler Unternehmen belastet. Die Folge: Beteiligungen werden weit länger gehalten als ursprünglich geplant – zum Unmut der Investoren. „Die Geduld der Partner nimmt spürbar ab“, sagte Kevin Desai, Leiter der US-Deal-Plattform von PwC. So berichtet es heute die Nachrichtenagentur Reuters. Mit kreativen Produktideen versuchen große Anbieter jetzt auch verstärkt Privatanleger für diese Art der Geldanlage begeistern.

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