Analyse
13:30 Uhr, 24.06.2026

PFISTERER erwartet langanhaltenden Boom

Die Energiewende entscheidet sich nicht nur an Windparks, Solarfeldern oder Rechenzentren. Sie entscheidet sich auch an Bauteilen, die kaum jemand sieht, ohne die aber kein Strom fließt.

Pfisterer positioniert sich genau an dieser Stelle: bei Verbindungstechnik und Isolationslösungen für Stromnetze, also bei Komponenten, die in einer elektrifizierten Welt zunehmend systemkritisch werden.

Auf dem Deutsche Börse Scale Summit präsentierte Co-CEO Johannes Linden das Unternehmen als Spezialisten für "mission-critical connections" in der elektrischen Infrastruktur. Pfisterer ist dabei nicht nur Zulieferer für einzelne Nischen, sondern deckt nach eigenen Angaben die gesamte Stromwertschöpfung ab, von der Erzeugung über die Übertragung bis zur Verteilung, von Nieder- über Mittel- und Hochspannung bis hin zu Höchstspannungsanwendungen. Das Unternehmen verweist auf 105 Jahre Erfahrung, 166 Patente und Kunden in mehr als 90 Ländern.

Starkes Wachstum, hohe Profitabilität

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