Kommentar
12:50 Uhr, 13.04.2026

Ölpreisschock statt Entspannung? Märkte starten nervös in die Woche!

Nach dem Scheitern der Verhandlungen zu einem Waffenstillstand zwischen den USA und Iran steht zum Wochenauftakt wieder der Energiemarkt im Mittelpunkt. Die Angst vor einer Öl-Krise, Inflationssorgen, wichtige China-Daten und der Beginn der Berichtssaison dürften den Takt an den Börsen vorgeben.

Nach dem Scheitern der Gespräche in Islamabad und der von Washington angekündigten Seeblockade ist die Hoffnung auf eine schnelle Entspannung erst einmal verflogen. Teheran warnte bereits, dass angesichts der US-Drohung kein Hafen im Persischen Golf oder dem Golf von Oman sicher vor iranischen Gegenangriffen sei. Die Aktienmärkte starteten schwächer in die neue Woche, der DAX geriet zum Auftakt unter Druck, und Brent sprang wieder über die Marke von 100 USD je Barrel. Damit rückt sofort wieder das Thema in den Vordergrund, das die Märkte seit Wochen beschäftigt: ein Energieschock mit direkten Folgen für Wachstum, Inflation und Zinsen.

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