Ölpreisschock statt Entspannung? Märkte starten nervös in die Woche!
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Nach dem Scheitern der Gespräche in Islamabad und der von Washington angekündigten Seeblockade ist die Hoffnung auf eine schnelle Entspannung erst einmal verflogen. Teheran warnte bereits, dass angesichts der US-Drohung kein Hafen im Persischen Golf oder dem Golf von Oman sicher vor iranischen Gegenangriffen sei. Die Aktienmärkte starteten schwächer in die neue Woche, der DAX geriet zum Auftakt unter Druck, und Brent sprang wieder über die Marke von 100 USD je Barrel. Damit rückt sofort wieder das Thema in den Vordergrund, das die Märkte seit Wochen beschäftigt: ein Energieschock mit direkten Folgen für Wachstum, Inflation und Zinsen.
