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07:36 Uhr, 03.03.2026

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

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+++++ TAGESTHEMA +++++

Für das laufende Jahr plant Beiersdorf bestenfalls mit einem leicht steigenden Umsatz auf organischer Basis, im schlechtesten Fall mit einer Stagnation. Gleiches gilt jeweils für die Bereiche Consumer und Tesa. Bei Consumer wird im ersten Quartal ein Ergebnis unterhalb der Ganzjahresspanne erwartet. Hier wirken sich laut Beiersdorf Störungen im US-Einzelhandel sowie im chinesischen Reiseeinzelhandelsgeschäft aus, außerdem ein geringerer Beitrag von Innovationen bei Nivea im Vergleich zum vierten Quartal 2025. Die bereinigte EBIT-Marge wird leicht unter Vorjahr erwartet, sowohl auf Konzernebene als auch in beiden Sparten. Tesa habe mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen, insbesondere im Automobilsektor. 2025 lag der Konzernumsatz kaum verändert zum Vorjahr bei 9,85 Milliarden Euro - das organische Wachstum bei 2,4 Prozent. Das bereinigte EBIT betrug 1,38 Milliarden Euro nach 1,37 Milliarden im Vorjahr. Die entsprechende Marge rückte leicht auf 14,0 von 13,9 Prozent vor. Analysten hatten mit 14,0 Prozent gerechnet. Der Konzerngewinn legte auf 955 Millionen Euro von 928 Millionen Euro zu. Hier hatte die Analystenprognose auf 940 Millionen Euro gelautet. Aktionäre sollen für 2025 wie für das Vorjahr eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie bekommen. Beiersdorf hat ein neues Aktienrückkaufprogramm aufgelegt. In den nächsten zwei Jahren sollen Aktien von bis zu 750 Millionen Euro zurückerworben werden.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

SCHAEFFLER (08:00)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das vierte Quartal 2025 (Angaben in Millionen Euro, Marge in Prozent, Bilanzierung nach IFRS):

                            PROG   PROG  PROG 
4. QUARTAL                  4Q25   ggVj  Zahl    4Q24 
Umsatz                     5.884    -1%     7   5.944 
EBIT bereinigt               217  +107%     7     105 
EBIT-Marge bereinigt         3,7     --     7     1,8 
Free Cashflow vor M&A        125   -53%     6     266 
 

Weitere Termine:

08:30 DE/Beiersdorf AG, Analysten- und Pressekonferenz

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- EU 
    11:00 Verbraucherpreise Eurozone (Vorabschätzung) Februar 
          Eurozone 
          PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+1,7% gg Vj 
          zuvor:    -0,6% gg Vm/+1,7% gg Vj 
          Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
          PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+2,2% gg Vj 
          zuvor:    -1,1% gg Vm/+2,2% gg Vj 
- IT 
    11:00 Verbraucherpreise (vorläufig) Februar 
          PROGNOSE: k.A. 
          zuvor:    +1,0% gg Vj 
 

+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++

Aktuell: 
Index                       zuletzt  +/- % 
DAX Futures               24.410,00   -1,2 
E-Mini-Future S&P-500      6.833,75   -0,8 
E-Mini-Future Nasdaq-100  24.784,00   -1,0 
Topix (Tokio)              3.785,13   -2,9 
Hang-Seng (Hongk.)        26.031,39   -0,1 
Shanghai-Comp.             4.168,08   -0,4 
 
Vortag: 
INDEX               zuletzt  +/- % 
DAX               24.638,00   -2,6 
DAX-Future        24.619,00   -2,9 
XDAX              24.592,31   -0,2 
MDAX              30.863,12   -2,2 
TecDAX             3.721,86   -1,7 
SDAX              17.865,52   -1,8 
Euro-Stoxx-50      5.986,93   -2,5 
Stoxx-50           5.201,94   -1,7 
Dow-Jones         48.904,78   -0,2 
S&P-500            6.881,62   +0,0 
Nasdaq Composite  22.748,86   +0,4 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: An den Aktienmärkten dürfte es erneut deutlich nach unten gehen. Anleger fordern auf Grund des Krieges im Nahen Osten sowie der unsicheren Versorgunslage mit Energie bei steigenden Notierungen für Öl und Gas eine höhere Prämie bei Risikovermögenswerten. Dies könnte auch die kommenden Tage so weitergehen, wenn sich die Nachrichtenlage rund um den Iran nicht ändert. Aktuell zeichnet sich dies nicht ab. Die Märkte gingen von einer traditionellen Risk-Off-Reaktion auf ein Stagflationsszenario über, bei dem steigende Energiepreise die Nachfrage nach Anleihen als sicherem Hafen überwögen, urteilt die Commerzbank. Laut Fullerton Fund Management gibt es kurzfristig eine höhere Risikoaversion, doch dürften die Schocks durch die höheren Ölpreise wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein.

Rückblick: Sehr schwach - Der Aktienmarkt hat mit starken Abgaben auf die US-israelischen Militärschläge auf den Iran reagiert. Alles in allem sprachen Marktteilnehmer aber von einer geordneten Risikoscheu unter Investoren - ein chaotischer Abverkauf quer durch alle Assetklassen und Notverkäufe infolge von Margin Calls habe zumindest bisher nicht stattgefunden. Als potenzieller Profiteur der Eskalation gilt für IG-Marktstratege Salah-Eddine Bouhmid der Energiesektor infolge steigender Ölpreise. Hier stiegen die Aktien von Equinor um 8,2 Prozent, Totalenergies schlossen 3,1 Prozent im Plus. Das Ergebnis der Reederei Maersk (+7,9%) könnte von den Angriffen im Nahen Osten einen Schub erhalten, wie Analyst Mikkel Emil Jensen von der Sydbank glaubte. "Die Kombination aus verschobenen Plänen zur Rückkehr ins Rote Meer, im Persischen Golf festsitzenden Schiffen und der Umleitung von Schiffen weg von der Straße von Hormus wird zu steigenden Frachtraten führen", so der Analyst. Defensive Branchen wie Versorgung und Rüstung hielten sich besser als Banken oder Chemie. Für EON ging es 1,2 Prozent nach unten, RWE gewannen sogar 0,7 Prozent. Endesa gaben 0,8 Prozent nach. Vor allem Aktien aus der Reisebranche gerieten unter Druck.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Sehr schwach - Der Touristikkonzern Tui (-9,9%) hat nach den Luftangriffen auf den Iran Reisen in die Region storniert oder abgesagt. Für das Lufthansa-Papier ging es 5,2 Prozent nach unten - der Konzern hatte praktisch alle Flüge in die Region gestrichen. BASF gaben 2,8 Prozent nach. Deutsche Bank büßten 3,5 Prozent ein und Commerzbank 3,9 Prozent. Die Aktien der Rüstungsindustrie profitierten zum Teil von der verschärften sicherheitspolitischen Lage, unter anderem stiegen Hensoldt 4,9 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Für die Beiersdorf-Aktie ging es nach Zahlenausweis und Ausblick rund 7 Prozent abwärts.

USA - AKTIEN

Wenig verändert - Nach Verlusten im frühen Geschäft erholten sich die Börsen. Hauptthema war die Eskalation des Iran-Konflikts. Allerdings hatten die Kurse an der Wall Street in Erwartung der Angriffe schon am Freitag nachgegeben, so dass diese offenbar zu einem guten Teil bereits eingepreist waren. Die Konjunkturdaten des Tages fanden angesichts der geopolitischen Lage wenig Beachtung. Veröffentlicht wurden der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Februar und sein vom Institute for Supply Management (ISM) erhobenes Pendant. Beide Indizes zeigten, dass sich die Aktivität in der US-Industrie im Februar verlangsamt hat, lagen aber jeweils über der Expansionsschwelle. Im Gefolge eines kräftig gestiegenen Ölpreises legten Branchenwerte wie Exxon Mobil oder Chevron um 1,1 und 1,5 Prozent zu, hatten aber im frühen Handel deutlicher im Plus notiert. Dagegen wurden Aktien von Fluggesellschaften verkauft.

USA - ANLEIHEN

Der Ölpreisanstieg nährte Inflationsängste und dämpfte Zinssenkungserwartungen. Am Anleihemarkt stiegen daher die Renditen, im Zehnjahresbereich um 8 Basispunkte auf 4,04 Prozent. Sollte der Nahostkonflikt allerdings noch weiter eskalieren, könnten Anleihen wieder stärker als "sicherer Hafen" nachgefragt werden und die Renditen nachgeben, meinte Rentenstratege Christian Hoffmann von Thornburg Investment Management.

+++++ DEVISENMARKT +++++

Der Dollar profitierte von seinem Ruf als Fluchtwährung in Krisenzeiten. Mit dem Dollarindex ging es um 0,9 Prozent aufwärts.

Der Dollarindex zieht am Morgen im asiatisch geprägten Geschäft um weitere 0,4 Prozent an. Die Erholung des S&P-500 und die leichte Beruhigung beim Ölpreis sorgten für eine gewisse Entspannungen bei Währungen, heißt es es. DBS-Analyst Philip Wee spricht jedoch von einer "fragilen" Ruhe. Bislang profitiere der Greenback von seinem Ruf als sicherer Anlegerhafen.

DEVISEN        zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag  Mo, 17:20 Uhr 
EUR/USD         1,1667   -0,2    -0,0020          1,1687         1,1674 
EUR/JPY         183,57   -0,2    -0,3500        183,9200       184,1100 
EUR/CHF         0,9115   +0,1     0,0007          0,9108         0,9114 
EUR/GBP         0,8729   +0,1     0,0012          0,8717         0,8737 
USD/JPY         157,33   -0,0    -0,0100        157,3400       157,7000 
GBP/USD         1,3362   -0,3    -0,0043          1,3405         1,3361 
USD/CNY         6,8938   +0,2     0,0117          6,8821         6,8821 
USD/CNH          6,895   -0,1    -0,0052          6,9002         6,9117 
AUS/USD         0,7086   -0,1    -0,0005          0,7091         0,7059 
Bitcoin/USD  67.912,91   -2,2  -1.518,02       69.430,93      69.554,83 
 

+++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Gold profitierte zunächst stark von der Nahosteskalation, gab in der Folge den Großteil seiner Tagesgewinne aber wieder ab und notierte zu Börsenschluss 1,1 Prozent höher. Der festere Dollar und die gestiegenen Marktzinsen dürften die Attraktivität des zinslos gehaltenen Edelmetalls geschmälert haben.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 03, 2026 01:36 ET (06:36 GMT)

Das Edelmetall könnte in dieser Woche ein Rekordhoch von über 5.600 US-Dollar je Unze erreichen, falls es keine Anzeichen für eine Deeskalation im Nahen Osten gebe, so BMI. Käufer suchten nach sicheren Häfen, um sich gegen die Auswirkungen des Konflikts abzusichern. Falls der Konflikt zwei oder drei Wochen andauere, könnte der Goldpreis in Richtung 5.850 US-Dollar je Unze und potenziell sogar auf bis zu 6.500 US-Dollar steigen, heißt es weiter.

Metalle        zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag 
Gold          5.316,09   -0,2     -10,73        5.326,82 
Silber           86,56   -3,2      -2,88           89,44 
Platin        2.221,80   -3,5     -81,10        2.302,90 
 

ÖL

ROHOEL         zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag 
WTI/Nymex        72,78   +2,2       1,55           71,23 
Brent/ICE        79,51   +2,3       1,77           77,74 
 

Nutznießer der jüngsten Entwicklungen war vor allem der Ölpreis. Die Erwartung einer Angebotsverknappung für den Fall, dass der Iran die Seestraße von Hormus und damit einen wichtigen Seeweg für den Öltransport blockiert, trieb die Preise für Brent und WTI um mehr als 7 Prozent nach oben, wobei diese bis Börsenschluss von den Tageshochs bereits deutlich zurückkamen.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

IRANKRIEG

Die US-Operation im Iran wird nach Aussage von US-Präsident Donald Trump vier bis fünf Wochen dauern. "Aber wir haben die Fähigkeit, auch weitaus länger durchzuhalten", sagte er bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Die Operation entwickele sich schneller als die USA erwartet hätten.

Katar hat die Produktion von verflüssigtem Erdgas (LNG) eingestellt, nachdem zwei iranische Drohnen abgefangen wurden, die auf eine zentrale Energieanlage zielten. Die Anlage im Industriegebiet Ras Laffan beherbergt ein wichtiges LNG-Drehkreuz für Katar, einen der weltweit führenden Exporteure des Brennstoffs, der fast 20 Prozent des globalen LNG-Bedarfs deckt. Katar ist derzeit dabei, seine LNG-Exportkapazität bis 2030 nahezu zu verdoppeln, was das Land zum zweitgrößten Lieferanten nach den USA machte. Die Erdgaspreise in Europa schossen infolgedessen um rund 50 Prozent in die Höhe. Auch China wäre als bedeutender Abnehmer von LNG aus Katar betroffen.

Von den großen Drehkreuzen in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind in Abstimmung mit den Behörden wieder einige wenige kommerzielle Flüge gestartet. Etihad aus Abu Dhabi hat in den vergangenen Stunden 15 Maschinen unter anderem nach London, Paris und Amsterdam abheben lassen, wie aus Flugverfolgungsdaten hervorgeht. Emirates teilte mit, dass das Unternehmen mit der Durchführung einer "begrenzten Anzahl von Flügen" beginnen werde.

DEUTSCHE TELEKOM

arbeitet zur Schließung von Versorgungslücken im Netz mit Starlink zusammen. Wie der DAX-Konzern im Rahmen der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona mitteilte, erweitert er so seine Netzabdeckung durch satellitengestützte Direktkonnektivität.

Der Rechtsstreit zwischen T-Mobile US und Verizon Wireless eskaliert. Die Telekom-Tochter hat nun Gegenklage gegen den Rivalen eingereicht. T-Mobile wirft Verizon Irreführung der Kunden darüber vor, wie viel sie bei einem Wechsel des Mobilfunkanbieters einsparen würden.

SMA SOLAR

Ein schwächerer Absatz, Wertminderungen und Restrukturierungskosten haben SMA Solar im vergangenen Jahr tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Der im Hersteller von Wechselrichtern sterbt für kommendes Jahr wieder einen operativen Gewinn an. Der Umsatz sank nach vorläufigen Zahlen auf 1,49 Milliarden Euro von 1,53 Milliarden im Vorjahr. SMA selbst hatte 1,45 bis 1,5 Milliarden in Aussicht gestellt. Der EBITDA-Verlust betrug 65 Millionen Euro nach einem Fehlbetrag von 16 Millionen Euro im Vorjahr. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst zusammengestellten Konsens einen EBITDA-Verlust von 70 Millionen Euro prognostiziert. Der hauseigene Ausblick hatte auf minus 80 bis minus 30 gelautet. Die entsprechende Marge sackte auf minus 4,3 Prozent von minus 1,0 Prozent ab. Bereinigt um Sondereffekte sank das EBITDA auf 107 Millionen Euro von 148 Millionen Euro im Vorjahr. Unter dem Strich fuhr SMA einen Verlust von 181 Millionen Euro ein nach einem Fehlbetrag von 118 Millionen im Vorjahr.

DOCMORRIS

Bei der Online-Apotheke werden drei Sitze im Verwaltungsrat neu besetzt. Stefan Feuerstein und Christian Mielsch aus persönlichen Gründen sowie Rongrong Hu aufgrund neuer beruflicher Verpflichtungen stehen nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung Thomas Bucher, Thomas Reutter und Nicole Formica-Schiller zur Wahl vor, um die Kompetenzen im Gremium gezielt zu ergänzen und die nächste Phase der Unternehmensentwicklung zu unterstützen.

ROCHE

Der will im lukrativen Geschäft mit Abnehmmitteln aufholen und peilt einen zweistelligen Marktanteil an. "Wir erwarten, dass wir mindestens unter die Top drei des Marktes gelangen werden", sagte Konzernchef Thomas Schinecker dem Handelsblatt. Europas größter Pharmakonzern setzt auf die für 2029 geplante Abnehmspritze CT-388. Um über Platz drei hinauszukommen, müsste Roche an Pionier Novo Nordisk vorbeiziehen. Analysten hegen jedoch Zweifel, ob sich der Konzern in dem intensiven Wettbewerb behaupten kann. (Handelsblatt)

ZURICH INSURANCE

besorgt sich zur Teilfinanzierung der Übernahme von Beazley frisches Geld über eine Kapitalerhöhung. Wie der Schweizer Versicherungskonzern mitteilte, gibt er über ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren neue Aktien aus, die 4,6 Prozent seines Aktienkapitals entsprechen. Zurich strebt einen Bruttoerlös von 3,9 Milliarden Franken an.

VINCORION

Der Börsengang von Vincorion rückt offenbar näher. Nach Informationen der Börsen-Zeitung aus Finanzkreisen plant die Rüstungsfirma die Veröffentlichung ihrer "Intention to Float" noch in dieser Woche. Das Unternehmen aus dem Portfolio des britischen Finanzinvestors Star Capital wäre mit einer Gesamtbewertung von rund 1,5 Milliarden Euro das größte deutsche IPO seit der Prothesenfirma Ottobock im Oktober. Die bei Vincorion federführenden Banken Berenberg und BNP Paribas lehnten einen Kommentar dazu ab. (Börsen-Zeitung)

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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