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07:38 Uhr, 23.01.2026

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Australien bleiben die Börsen wegen des Nationalfeiertags geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA +++++

Der Chemiekonzern BASF hat im vergangenen Jahr wegen deutlich höherer Restrukturierungskosten beim EBIT die Analystenschätzungen verfehlt. Das EBIT liege 2025 mit voraussichtlich 1,6 Milliarden Euro unter der Analystenschätzung für 2025, die nach einem von Vara erhobenen Konsens bei 2,2 Milliarden Euro gelegen habe, teilte der Konzern mit. Im Vorjahr lag das EBIT ohne das Coatings-Geschäft, das mehrheitlich der US-Finanzinvestor Carlyle übernehmen wird, bei 1,8 Milliarden Euro. Das Geschäft mit Fahrzeugserienlacken, Autoreparaturlacken und Oberflächentechnik wird bei BASF rückwirkend zum 1. Januar 2025 als nicht fortgeführtes Geschäft ausgewiesen. Mit den angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen komme man schneller voran als geplant und in der Summe hätten sich die Sondereinflüsse im EBIT 2025 voraussichtlich auf minus 1,3 Milliarden Euro belaufen.

                                    BERICHTET    PROG   PROG 
GESAMTJAHR*                        Gj25  ggVj    Gj25   ggVj    Gj24 
Umsatz                           59.700 -2,8%  59.586  -3,0%  61.400 
EBITDA vor Sondereffekten         6.600   -8%   6.723    -7%   7.200 
EBIT                              1.600  -11%   2.164   +20%   1.800 
Ergebnis nach Steuern/Dritten     1.600  +23%   1.247    -4%   1.298 
Free Cashflow                     1.300  +74%     570   -24%     748 
* Der vollständige Bericht wird am 27. Februar veröffentlicht. 
 

- alle Angaben in Millionen in den Tabellen Euro;

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

07:00 SE/Ericsson - Telefon AB LM Ericsson, Ergebnis 4Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- GB 
     8:00 Einzelhandelsumsatz Dezember 
          PROGNOSE: -0,1% gg Vm/+1,0% gg Vj 
          zuvor:    -0,1% gg Vm/+0,6% gg Vj 
- FR 
    08:45 Geschäftsklimaindex Januar 
          PROGNOSE:     99,0 
          zuvor:        99,0 
 
    09:15 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     50,5 
          zuvor:        50,1 
          Einkaufsmanagerindex gesamt (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:     49,9 
          zuvor:        50,0 
 
    09:15 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     50,1 
          zuvor:        50,7 
- DE 
    09:30 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     52,7 
          zuvor:        52,7 
          Einkaufsmanagerindex gesamt (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:     51,3 
          zuvor:        51,3 
 
    09:30 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     47,5 
          zuvor:        47,0 
- EU 
    10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     52,5 
          zuvor:        52,4 
 
    10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     49,2 
          zuvor:        48,8 
          Einkaufsmanagerindex gesamt (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:     51,5 
          zuvor:        51,5 
- GB 
    10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     51,8 
          zuvor:        51,4 
 
    10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     50,8 
          zuvor:        50,6 
- US 
    15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI Service (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     53,0 
          zuvor:        52,5 
 
    15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
          (1. Veröffentlichung) Januar 
          PROGNOSE:     52,1 
          zuvor:        51,8 
 
    16:00 Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (2. Umfrage) Januar 
          PROGNOSE:     54,0 
          1. Umfrage:   54,0 
          zuvor:        52,9 
 

+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++

Aktuell: 
Index                       zuletzt  +/- % 
DAX Futures               24.988,00  +0,2% 
E-Mini-Future S&P-500      6.958,25  +0,2% 
E-Mini-Future Nasdaq-100  25.698,75  +0,2% 
Nikkei-225 (Tokio)        53.837,64  +0,3% 
Hang-Seng (Hongk.)        26.733,18  +0,4% 
Shanghai-Comp.             4.136,79  +0,3% 
 
Vortag: 
INDEX               zuletzt  +/- % 
DAX               24.856,47  +1,2% 
DAX-Future        24.926,00  +1,0% 
XDAX              24.819,97  -0,1% 
MDAX              31.687,04  +2,4% 
TecDAX             3.704,99  +1,7% 
SDAX              18.345,85  +3,5% 
Euro-Stoxx-50      5.956,17  +1,2% 
Stoxx-50           5.055,48  +0,9% 
Dow-Jones         49.384,01  +0,6% 
S&P-500            6.913,35  +0,5% 
Nasdaq Composite  23.436,02  +0,9% 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Mit einem eher orientierungslosen Handel rechnen Händler am Freitag. Nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Rückzieher von US-Präsident Trump beim Thema Grönland und Zusatzzölle sei der Markt auf Richtungssuche. "Das große, übergeordnete Thema ist jetzt erstmal weg", so ein Händler. Der Markt müsse sich erst wieder umstellen auf Konjunkturthemen und Einzelunternehmen in der Berichtssaison. Dies sei aufwendig und dürfte einige Tage dauern. Dazu komme die Unklarheit, welche Details zum Thema Grönland ausgehandelt worden seien. Als "verdächtig" wird dabei der weiterhin hohe Goldpreis genannt. Dies zeige, dass es weiter Bedarf an sicheren Häfen gebe, meint Analystin Kathleen Brooks von XTB. Klar im Fokus stehen die Einkaufsmanagerindizes (PMI) für die Industrie rund um den Globus.

Rückblick: Fester - Die Rücknahme der zusätzlichen US-Zölle in der Grönland-Krise wurde eingepreist. Vor allem Exportwerte wie Autotitel (+2,3%) waren gesucht, die jüngst unter den angedrohten US-Strafzöllen gelitten hatten. Michelin stiegen um 3,5 Prozent. "Das sieht noch einen Tick besser als bei Conti aus", sagte ein Händler mit Blick auf die am Vortag vorgelegten Geschäftszahlen der Deutschen. Positiv herausgestrichen bei Michelin wurde der deutlich höhere Cashflow. Die Krise bei Ubisoft nahm noch dramatischere Züge an als befürchtet. Die Aktien brachen um 40 Prozent ein. Zu dem gekappten Jahresausblick gesellte sich noch eine Restrukturierung, die Streichung diverser Spieleproduktionen plus zwei Studio-Schließungen. Repsol (-2,9%) fielen, nachdem der US-Exporteur von Flüssigerdgas (LNG), Venture Global, mitgeteilt hatte, ein vom spanischen Energiekonzern angestrengtes Schiedsverfahren über LNG-Verkäufe gewonnen zu haben.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fester - VW (+6,5%) meldete einen hohen Netto-Cashflow des Konzernbereichs Automobile im abgelaufenen Geschäftsjahr. Damit wurden sowohl die eigene Prognose als auch die Markterwartungen deutlich übertroffen. Porsche Holding folgte mit einem Plus von 4,3 Prozent. Traton (+0,3%) veröffentlichte Eckdaten für 2025, die im Rahmen der Markterwartungen und teils darüber lagen. Carl Zeiss Meditec brachen um 16,6 Prozent ein, nachdem das Unternehmen über einen schwachen Start in das Geschäftsjahr 2026 berichtet hatte. Der anstehende Börsengang der Czechoslovak Group (CSG) in Amsterdam veranlasste Investoren, Liquidität zu schaffen, was zulasten etablierter Branchengrößen wie Rheinmetall (-3,4%) oder auch Hensoldt (-4%) ging.

XETRA-NACHBÖRSE

Wacker Neuson und BASF standen im Blick. Eine mögliche Übernahme des Baumaschinenherstellers Wacker Neuson durch die südkoreanische Doosan Bobcat ist vom Tisch. Auf Tradegate brachen Wacker Neuson um 18 Prozent ein. BASF hatte 2025 weniger verdient als von ihr selbst und Experten erwartet. Der Aktienkurs verlor rund 2 Prozent.

USA - AKTIEN

Freundlich - Die Wall Street zeigte sich wieder in guter Stimmung und baute ihre Gewinne vom Vortag aus. Anleger griffen bei Aktien wieder zu - dank ermutigender Konjunkturdaten und der Kehrtwende des US-Präsidenten Trump im Streit um Grönland. Für die Kursgewinne hatte die Nachricht gesorgt, dass es keine US-Strafzölle gegen acht europäische Länder geben soll, die Donald Trump wegen des Streits um Grönland angedroht hatte. Es sehe so aus, als habe die Börse einen weiteren politischen Sturm überstanden, sagte ein Börsenhändler. Allerdings blieben die Märkte äußerst empfindlich gegenüber politischen Risiken, was in den kommenden Monaten auch ein großes Risiko darstellen könnte. GE Aerospace verloren 7,4 Prozent, obwohl das Unternehmen starke Viertquartalszahlen und einen insgesamt optimistischen Ausblick vorgelegt hatte. Einige Anleger hätten allerdings eine ambitioniertere Margenprognose erwartet, hieß es. Abbott Laboratories hatte mit Umsatz und Gewinn im Schlussquartal die Erwartungen verfehlt. Die Aktie sackte um rund 10 Prozent ab.

USA - ANLEIHEN

Die Renditen setzten ihren Aufwärtstrend zunächst fort, nachdem die durch den Regierungsstillstand verzögerte Daten gezeigt hatten, dass der von der Fed bevorzugte Inflationsindikator im vergangenen Herbst stabil geblieben - also nicht gesunken war. Im Verlauf drehten die Renditen dann aber leicht ins Minus und zur Schlussglocke verlor die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihe 2 Basispunkte auf 4,25 Prozent.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

January 23, 2026 01:38 ET (06:38 GMT)

+++++ DEVISENMARKT +++++

Devisen                   zuletzt        +/- %  0:00 Vortag  Do, 17:20 Uhr   % YTD 
EUR/USD                    1,1751        -0,0%       1,1757         1,1749   -0,5% 
EUR/JPY                    186,39        +0,1%       186,22         185,97   +0,5% 
EUR/CHF                    0,9284        +0,0%       0,9281         0,9281   -0,2% 
EUR/GBP                    0,8706        -0,0%       0,8706         0,8705   -0,2% 
USD/JPY                    158,62        +0,1%       158,40         158,29   +1,0% 
GBP/USD                    1,3498        -0,0%       1,3503         1,3497   -0,3% 
USD/CNY                    6,9926        +0,0%       6,9921         6,9975   -0,4% 
USD/CNH                    6,9599        -0,1%       6,9656         6,9684   -0,2% 
AUS/USD                    0,6849        +0,1%       0,6840         0,6831   +1,3% 
Bitcoin/USD             89.511,40        +0,3%    89.281,50      88.701,00   +1,7% 
 

Der Dollar gab nach den Konjunkturdaten nach. Zwar habe der Trump-Sinneswandel die globalen Märkte beruhigt, aber nicht genug, um den Dollar zu stützen, erklärte ein Händler. Der Dollarindex zeigte sich zur Schlussglocke mit einem Minus von 0,4 Prozent.

Die japanische Notenbank hat den Leitzins wie erwartet bestätigt, in der Folge sinkt der Yen leicht zum Dollar. Zuletzt hatte die Zentralbank die Leitzinsen noch erhöht.

Die chinesische Zentralbank (PBoC) hat den stärksten Leitkurs für den Renminbi seit fast drei Jahren festgelegt. Der Schritt deutet darauf hin, dass sie eine allmähliche Aufwertung der Landeswährung zulassen wird, während sie zugleich versucht, Schaden von den Exporteuren abzuhalten. Die People's Bank of China legte den sogenannten Fixing-Kurs bei 6,9929 Yuan gegenüber dem US-Dollar fest.

+++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

METALLE                   zuletzt       Vortag        +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold                     4.961,50     4.935,98        +0,5%          25,53  +11,8% 
Silber                      99,10        96,18        +3,0%           2,93  +30,6% 
Platin                   2.265,11     2.242,32        +1,0%          22,79  +21,3% 
Kupfer                       5,85         5,78        +1,3%           0,07   +1,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Der Goldpreis setzte seinen Höhenflug fort und tendierte 1,9 Prozent höher. Silber gewann 3,3 Prozent. Anders als am Aktienmarkt profitierte Edelmetall weiter von der Verunsicherung durch die Außenpolitik Trumps.

ÖL

ROHÖL                     zuletzt  VT-Settlem.        +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                   59,79        59,36        +0,7%           0,43   +3,2% 
Brent/ICE                   64,51        64,06        +0,7%           0,45   +5,1% 
 

Die Ölpreise gaben deutlicher nach, nachdem die Internationale Energieagentur für dieses Jahr ein Überangebot an Öl prognostiziert hatte. Zudem meldeten die US-Behörden einen Anstieg der kommerzielle Rohölvorräte. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Der Preis für ein Barrel Brent verlor 1,8 Prozent und der für WTI zeigte sich 2,0 Prozent im Minus.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

INFLATION JAPAN

Die Inflation in Japan hat sich im Dezember abgekühlt. Die Verbraucherpreise ohne frische Lebensmittel stiegen um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie aus Regierungsdaten hervorgeht. Der Anstieg entsprach der Erwartung von Ökonomen in einem Konsens des Datendienstleisters Quick. Im November hatte die Inflation noch 3,0 Prozent betragen.

RHEINMETALL

Vorstandschef Armin Papperger erwartet erneut ein erfolgreiches Jahr für den Rüstungskonzern. "In diesem Jahr sehe ich das Potenzial für einen Auftragseingang im Wert von 80 Milliarden Euro", sagte er am Donnerstag auf einer Handelsblatt-Tagung in Berlin. Dabei verwies er auf das Bundeswehr-Projekt "Arminius", das die Lieferung von Radpanzern des Typs Boxer vorsieht. Allein dieses Projekt habe ein Volumen von fast 38 Milliarden Euro, erklärte Papperger. Rheinmetall ist einer der größten Profiteure der Aufrüstung in Deutschland. Ende September lag der Auftragsbestand des Konzerns bei fast 64 Milliarden Euro. (Handelsblatt)

WACKER NEUSON

Eine mögliche Übernahme des Baumaschinenherstellers Wacker Neuson durch die südkoreanische Doosan Bobcat ist vom Tisch. Der Konzern mit Sitz in München teilte mit, dass die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen über eine mögliche öffentliche Übernahme oder den möglichen Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung nicht fortgesetzt werden. Wacker Neuson hatte Anfang Dezember bestätigt, fortgeschrittene Verhandlungen mit Doosan Bobcat zu führen.

NESTLE

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern treibt informierten Kreisen zufolge den Verkauf eines Anteils an seinem 5 Milliarden Euro schweren Wassergeschäft voran. Zu der Sparte gehören die bekannten Mineralwassermarken Perrier und San Pellegrino. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern fordert Interessenten auf, noch in diesem Monat Erstgebote für die Beteiligung einzureichen, sagten informierte Personen der Nachrichtenagentur Bloomberg. Zu den Interessenten gehörten die Private-Equity-Gesellschaften Blackstone, KKR, Bain Capital und Clayton Dubilier & Rice. (Bloomberg)

ALCOA

Höhere Preise für Aluminium haben Alcoa im vierten Quartal zu einem Gewinnanstieg verholfen. Der Aluminiumhersteller übertraf die Erwartungen der Analysten. Der Konzern wies einen Quartalsgewinn von 226 Millionen Dollar oder 85 Cent je Aktie aus, verglichen mit einem Gewinn von 202 Millionen Dollar oder 76 Cent je Aktie im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn lag bei 1,26 Dollar je Aktie. Analysten hatten laut Factset mit 93 Cent je Aktie gerechnet.

INTEL

hat im Schlussquartal zwar mit dem bereinigten Gewinn und dem Umsatz die Erwartungen übertroffen, allerdings mit dem Umsatzausblick für das laufende Quartal enttäuscht. Intel berichtete einen bereinigten Gewinn von 0,15 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 13,67 Milliarden Dollar. Analysten hatten laut Factset einen bereinigten Gewinn von 0,08 Dollar je Aktie und einen Umsatz von 13,44 Milliarden Dollar geschätzt. Der Nettoverlust lag im vierten Quartal bei 591 Millionen Dollar bzw je verwässerter Aktie bei 0,12 Dollar und damit deutlich höher als der Fehlbetrag von 126 Millionen Dollar bzw 0,03 Dollar je Aktie im Vorjahr - bereinigt berichtete Intel ein Nettoergebnis von 800 (600) Millionen Dollar.

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