Markt für mobile Geräte wächst weiter
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Um 38 Prozent konnte der westeuropäische Markt für die mobilen Geräte Smartphone und PDA im dritten Quartal 2004 zulegen. Laut einer Studie der Marktforscher von IDC war vor allem das E-Mail Handheld Blackberry von RIM und die Series-60-Smartphone von Nokia die treibende Kraft dieser Entwicklung.
Im Vorjahresquartal wurden 1,3 Millionen Geräte ausgeliefert, dieses Jahr waren es 1,8 Millionen. Das Segment PDA wuchs um vier Prozent, obwohl sich einige Anbieter vom Markt zurückgezogen hatten. Niedrigpreisige Pocket PCs von Yakumo, Medion, Anubis und Mitac sowie der Verkauf von Mobilgeräten mit Navigationsfunktionen gaben dem Bereich jedoch Auftrieb.
Das Marktvolumen von Nokia auf dem westeuropäischen Markt für Mobilgeräte liegt inzwischen bei 45 Prozent. Auf Platz zwei folgt HP mit elf Prozent. Dahinter liegen Sony Ericsson und PalmOne mit jeweils acht Prozent. Den größten Zuwachs verzeichnete RIM: Im dritten Quartal konnte er im Vergleich zum Vorjahresquartal um 304 Prozent zulegen. Sein Marktanteil beträgt damit nun sieben Prozent.
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