MARKET TALK/DHL sieht sich eher als Profiteur des Nahost-Kriegs
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Der deutsche Logistikriese DHL Group sieht sich mehr als Nutznießer des Krieges von Israel und USA gegen den Iran. "In der Regel profitieren wir von Unruhen mehr, als dass wir unter den Nachteilen leiden", so bedauerlich die Kriegshandlungen auch seien, sagte Vorstandschef Tobias Meyer in einer virtuellen Analystenkonferenz anlässlich der Veröffentlichung der Jahresbilanz 2025. In einer Situation wie der aktuellen sei DHL schon immer einer jener Logistikanbieter gewesen, auf den sich Versender verließen.
Die Situation in Nahost beeinträchtige "in keiner Weise unser Vertrauen in das Jahr 2026", sagte Meyer weiter. DHL verfüge über eine starke Präsenz in der Region und habe über viele starke Fähigkeiten im Bereich der Luftfracht aufgebaut. Im Express-Geschäft sei DHL dabei, Notfallzuschläge zur Deckung der Mehrkosten aufzulegen.
Kontakt zum Autor: olaf.ridder@wsj.com
DJG/rio/cbr
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