K+S - Der Irankrieg hilft der Aktie nicht mehr
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Am 21. September geriet die Aktie von K+S plötzlich unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, mit Belarus über umfangreiche Lieferungen von Kalidünger zu verhandeln, und stellte deutlich niedrigere Einkaufspreise als bei kanadischen Anbietern in Aussicht. Die Aktie verlor daraufhin zeitweise rund 4 %, konnte sich zunächst aber wieder erholen.
Die anschließende Kursentwicklung fiel umso ernüchternder aus. Vom Schlusskurs am 23. September bei 16,38 EUR ging es bis zum 19. Oktober auf 13,69 EUR abwärts. Damit verlor K+S innerhalb von knapp vier Wochen gut 16 %. Dabei hatte der Düngemittel- und Salzproduzent erst im August seine Ergebnisprognose angehoben und von den Auswirkungen des Nahostkriegs profitiert.
