JPMORGAN CHASE - Kostenprognose verstimmt Anleger
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JPMorgan Chase hat zum Auftakt der US-Berichtssaison ein Ausrufezeichen gesetzt: Dank eines Milliardengewinns aus dem Umtausch von Visa-Anteilen und wegen eines historisch starken Aktienhandels hat die größte US-Bank die Erwartungen deutlich übertroffen. Für Verstimmung sorgt allerdings vorbörslich eine angehobene Kostenprognose.
Sondereffekt aus Visa-Aktien sorgt für Gewinnplus
JPMorgan Chase meldet für das zweite Quartal 2026 einen Anstieg der Erträge um 27 % auf 58,0 Mrd. USD, womit die durchschnittliche Analystenschätzung von 51,09 Mrd. USD deutlich übertroffen wurde. Der Nettogewinn kletterte um 41 % auf 21,2 Mrd. USD, das verwässerte Ergebnis je Aktie um 47 % auf 7,70 USD (Vorjahr: 5,24 USD, Konsens: 5,59 USD).
