Analyse
16:31 Uhr, 31.07.2026

CHEVRON - "Die Welt braucht es!"

Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Ölpreise lassen bei Chevron die Kassen klingeln. Die Ölproduktion befindet sich auf Rekordniveau und die Raffinerien verzeichnen eine hohe Auslastung.

Unter dem Strich konnte sich der Nettogewinn bei Chevron von 2,49 Mrd. USD im Vorjahresquartal auf nun 12,1 Mrd. USD fast verfünffachen. Bereinigt um Sondereffekte erreichte das Ergebnis 12,0 Mrd. USD beziehungsweise 6,06 USD je Aktie.

Damit übertraf Chevron die Markterwartung von 5,56 USD je Aktie deutlich. Auch die Erlöse von rund 70,1 Mrd. USD lagen über dem Konsens von 62 Mrd. USD. Der operative Cashflow erhöhte sich von 8,6 auf 22,6 Mrd. USD, der Free Cashflow stieg von 4,9 auf 18,1 Mrd. USD.

Wesentliche Treiber waren höhere Ölpreise, gestiegene Absatzmengen sowie bessere Margen im Raffineriegeschäft. Der durchschnittliche Ölpreis (Brent) lag im Quartal bei 104 USD je Barrel, nach 68 USD im Vorjahreszeitraum.

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