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08:45 Uhr, 05.12.2012

Jandaya Wake Up Call - DAX, Bayer, Australien/BIP, Merck, Facebook, EADS

Erwähnte Instrumente

Mit Jandaya live und direkt im Flow des Marktes. Jandaya Wake Up Call: das wichtigste der Vorbörse - pünktlich um 8:45 Uhr auf Ihrem Trading-Desk: www.jandaya.de

Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:

DAX vorbörslich freundlich

DAX notiert vorbörslich freundlich. IG Markets taxiert den Leitindex derzeit auf 7.475 Punkte (Xetra-Schluss: 7.435,12). Gute Vorgaben von den Börsen in China.

EU: Bayer erhält grünes Licht für Langzeit-Verhütungsmittel

Bayer erhält "grünes Licht" für neues Langzeit-Verhütungsmittel in der EU. Markteinführung im zweiten Quartal 2013 geplant.

HSBC verkauft Anteil an Ping

HSBC will seinen Anteil am chinesischen Versicherer Ping An für 9,39 Milliarden Dollar an CP Group aus Thailand verkaufen.

Australien: Wirtschaftswachstum kühlt sich ab

Australien: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal um 0,5 Prozent im Quartalsvergleich gestiegen, nach einem Anstieg um 0,6 Prozent im zweiten Quartal. Die Prognosen der Experten lagen zuvor bei einem höheren Plus von 0,6 Prozent.

Merck KGaA will Effizienz im Laborgeschäft steigern

Merck KGaA will im Laborgeschäft Millipore die Effizienz und Profitabilität steigern. Kosteneinsparungen von netto 40 Millionen Euro ab 2017 geplant. Zwischen 2013 und 2015 werden einmalige Kosten von rund 160 Millionen Euro erwartet.

Facebook kommt in den Nasdaq 100

Facebook-Aktie steigt zum 12. Dezember in den Auswahlindex Nasdaq-100 auf.

Zumtobel mit Umsatz- und Gewinnrückgang

Zumtobel erzielt im ersten Halbjahr 2012/2013 einen Umsatz von 658,1 Millionen Euro (minus 1,3 Prozent) und einen Periodengewinn von 19,8 Millionen (Vorjahr: 34,3 Millionen Euro).

Deutsche Bank erhöht EADS-Kursziel

Deutsche Bank erhöht Kursziel für EADS von 34 Euro auf 37 Euro. Das Anlagevotum wurde mit „Buy“ angegeben.

Goldman Sachs nimmt Infineon von „Conviction Buy List“

Goldman Sachs streicht Infineon von der Conviction Buy List. Weiter „Buy“.

Deutschland: Keine Möglichkeit für Nachverhandlungen bei Steuerabkommen

Die Bundesregierung sieht beim geplanten Steuerabkommen mit der Schweiz keine Möglichkeit für Nachverhandlungen. "Das klare Statement seitens der Schweiz kennen Sie: \'Dieser Vertrag oder keiner – zu Gesprächen gehören immer zwei\'", sagte Finanzstaatssekretär Kampeter der "Rheinischen Post".

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