HSBC setzt bei der Kundenberatung stark auf KI, kommt nun der Kahlschlag in der Branche?
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Richtig, durch Künstliche Intelligenz. Das berichtet die "Financial Times" unter der üblichen Berufung auf Personen, die mit den Plänen vertraut sind. Bei Führungskräften und Spezialisten fällt demnach etwa jede zweite Stelle weg. Ein Insider beschrieb die Einschnitte als "tief, breit und brutal", einige Teams würden nahezu vollständig aufgelöst.
Noch läuft die Konsultation mit den Beschäftigten, die Betroffenen sollen die Bank aber bereits Ende Oktober verlassen. Konkrete Zahlen bestätigte HSBC nicht, die Bank erklärte lediglich, sie entwickle ihr Vermögensgeschäft weiter und setze dabei stärker auf digital gestützte Produkte und Abläufe, auch eine interessante Umschreibung des Vorhabens.
