HOTstock3 der Woche: Die nächste Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine?
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Es ist ein unscheinbares Gerät, kaum größer als ein Rasierer. Doch was es sichtbar macht, könnte die Art medizinischer Diagnostik grundlegend verändern. Statt sperriger Großgeräte genügt ein tragbarer Sensor, der den menschlichen Körper in Echtzeit analysiert. Bilder entstehen nicht mehr durch mechanische Komponenten, sondern durch Software und Halbleiterarchitektur. Diagnostik wird mobil, günstiger und potenziell allgegenwärtig. Was einst nur in spezialisierten Kliniken möglich war, rückt damit an das Krankenbett, in den Rettungswagen oder in entlegene Regionen.
