GOLD - Zentralbanken kaufen so viel wie seit fast zwei Jahren nicht
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Von seinem Rekordhoch von mehr als 5.500 USD im Januar hat Gold allerdings schon rund ein Viertel verloren.
Auf einem Symposium der Financial Times in London prognostizierten Fondsmanager und Vertreter der Bergbauindustrie (die allerdings sicher einen leichten bis schweren Bias mit sich herumschleppen), dass Gold innerhalb der nächsten 12 bis 24 Monate neue Höchststände erreichen könnte.
Nach vorläufigen Daten des World Gold Council (WGC), einer Lobby-Organisation der Branche, haben die Zentralbanken im September rund 63 Tonnen Gold gekauft. Das ist der höchste gemeldete Monatswert seit November 2024. Im August hatten sich die Nettokäufe auf 39 Tonnen belaufen.
