Kommentar
08:51 Uhr, 24.09.2021

Geld aus dem Nichts: Wie Immobilienimperien entstehen

Mit wenig Eigenkapital und hohen Schulden hat der chinesische Immobilienentwickler Evergrande ein ganzes Imperium aufgebaut, das zumindest zeitweise auch einen Fußballclub und eine eigene Mineralwassermarke umfasste.

So manch einer mag sich wundern, wie ein chinesischer Immobilienentwickler so groß werden konnte, dass ein Kollaps nun nicht nur die chinesische Wirtschaft, sondern womöglich sogar die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen könnte. Dabei profitierte Evergrande nicht nur von besten Verbindungen zur chinesischen Führung, sondern vor allem auch von einem finanziellen Prinzip, bei dem sich Investitionen praktisch von selbst finanzieren. Wie dieses Prinzip funktionierte, erklärt dieser Artikel.

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