GE HealthCare senkt Jahresprognose wegen Inflation und Lieferproblemen
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GE HealthCare hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 5,13 Mrd. USD erzielt – ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und damit die Analystenerwartungen von 5,03 Mrd. USD übertroffen. Das bereinigte EPS lag mit 0,99 USD jedoch unter der Konsensschätzung von 1,07 USD; das verwässerte EPS fiel auf 0,85 USD nach 1,23 USD im Vorjahreszeitraum, belastet durch ein zwischenzeitlich behobenes Lieferproblem beim Geschäftsbereich Pharmaceutical Diagnostics sowie gestiegene Kosten für Speicherchips, Öl und Fracht. Das Unternehmen senkt die Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2026 und kappt die Guidance für das bereinigte EPS auf 4,80 bis 5,00 USD (zuvor 4,95 bis 5,15 USD) sowie den Free Cashflow auf rund 1,6 Mrd. USD (zuvor rund 1,7 Mrd. USD). Die Umsatzprognose mit einem organischen Wachstum von 3,0 bis 4,0 Prozent bestätigt GE HealthCare hingegen unverändert, da die globale Kundennachfrage weiterhin robust sei.
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