FUCHS erhöht erneut die Gewinnprognose
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Für 2026 erwartet der Schmierstoffhersteller nun rund 500 Mio. € EBIT statt bislang 460 bis 480 Mio. €. Gegenüber 2025 bedeutet das 15 % Wachstum. Besonders stark war Q3: Der Umsatz stieg um 25 % auf 1,12 Mrd. €, das EBIT um 27 % auf 149 Mio. € und lag damit 28 % über dem Konsens. Die EBIT-Marge verbesserte sich nach neun Monaten von 12,1 auf 13,1 %. Belastend wirken im Schlussquartal vorgezogene Bestellungen aus dem zweiten Quartal und weiter bestehende Margenrisiken. Die Aktie reagierte auf die Prognoseanhebung nur mit hauchdünnem Kursgewinn. Bei einem KGV von rund 17 für 2027 bleibt die Bewertung angesichts der steigenden Ertragskraft vertretbar. Der Gewinnsprung erhöht das mittelfristige Kurspotenzial.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 43.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
Herbst bleibt kritisch
US-Neubaumarkt immer stärker unter Druck
Italiener trotzt Flaute im Luxusgeschäft
Poker um EVONIK
Kupfer unter der Lupe: Chancen schlummern unter der Oberfläche
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