Fraport gibt Ausblick
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Die Fraport AG rechnet für das laufende Geschäftsjahr trotz der Auswirkungen von Irak-Krieg, SARS und weltweiter Wirtschaftsflaute bei den Passagierzahlen allenfalls mit einem geringfügigen Minus. Bei der Luftfracht werde dagegen ein deutliches Plus erwartet. Dies teilte der Vorstandsvorsitzende Dr. Wilhelm Bender auf der Hauptversammlung mit. Ungeachtet zweier etwas schwächerer Jahre werden, wie der Fraport- Vorsitzende erklärte, die Kapazitäten in Frankfurt schon in nächster Zukunft ausgeschöpft sein. Der Flughafenausbau stehe nicht zur Disposition. Noch im Sommer werde die Fraport AG die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zum Bau der neuen Landebahn im Nordwesten des Airports einreichen. Angestrebt wird, wie Bender bekräftigte, im laufenden Geschäftsjahr erneut ein EBITDA von 500 Millionen Euro; für 2003 sei die Fraport AG aus heutiger Sicht optimistisch, wieder eine Dividende auszahlen zu können. Dies gelte jedoch unter dem Vorbehalt, dass nicht unvorhersehbare neue Sonderfaktoren den Luftverkehr und die Weltwirtschaft belasteten.
Keine Kommentare
Die Kommentarfunktion auf stock3 ist Nutzerinnen und Nutzern mit einem unserer Abonnements vorbehalten.