Fed-Politik: Nicht alles ist schlecht
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Ob beabsichtigt oder nicht, die letzte Pressekonferenz führte vor Augen, was man in einer halben Stunde Redezeit alles erreichen kann, z.B. den Verlust der Glaubwürdigkeit. Persönlich bin ich zwar der Ansicht, dass Warsh sich selbst treu geblieben ist und dass Marktteilnehmer Warsh schlichtweg falsch eingeschätzt haben. Warsh hat eine vorgefertigte Meinung und er versucht seine Ideen umzusetzen. Dazu gehört auch etwas, was für die Wirtschaft und Börse nicht schlecht ist.
