Eurokurs leicht gesunken – Preisdaten im Blick
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Der Kurs des Euro ist am Freitag leicht gesunken und wurde am Vormittag zu 1,1665 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1676 Dollar festgesetzt.
Preisdaten aus der Eurozone lieferten zum Wochenschluss kaum Impulse. In Frankreich und Spanien waren die Inflationsraten für August geringer als erwartet. Die Teuerung in Frankreich schwächte sich überraschend ab und lag bei 0,8 Prozent, während die Inflation in Spanien bei 2,7 Prozent verharrte.
"Die vorläufigen Inflationszahlen für August aus den vier größten Euroland-Staaten sollten heute bestenfalls moderate Impulse für die EZB-Zinserwartungen geben", kommentierten Analysten der Dekabank.
Von den deutschen Einfuhrpreisen gingen ebenfalls keine nennenswerten Impulse für den Handel am Devisenmarkt aus. Im weiteren Tagesverlauf bleibt der Fokus der Anleger auf Konjunkturdaten gerichtet, insbesondere auf Angaben zur Preisentwicklung. Am Nachmittag werden Daten aus Deutschland zur Entwicklung der Verbraucherpreise erwartet. Zudem steht der PCE-Deflator aus den USA auf dem Programm, der für die US-Notenbank bei Zinsentscheidungen wichtig ist.
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